20:52 Uhr | 22.02.2012 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressumSitemapInhaltsverzeichnis
 
Familie
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Familienfreundliche Stadt

Insbesondere für Familien ist Limburg lebenswerte Stadt. Kinder, die in Limburg aufwachsen, haben es besser. Sie finden bessere Schulen, was sich am Abschneiden der Limburger Schulen in landesweiten Vergleichen zeigt, und ein besseres Vereinsangebot vor, was sich an den Mitgliederzahlen im Vergleich zu Großstädten ausdrückt.  Auch für ältere Mitbürger bietet die Stadt viele Vorzüge. Das soll so bleiben!
 

Viel getan:

  • Bauplätze für junge Familien in Limburg und allen Stadtteilen
  • Deutlich verbessertes Angebot an Kinderbetreuung für unter 3-Jährige
  • Unterstützung der ehrenamtlichen Vereins- und Jugendarbeit in der Kernstadt und allen Stadtteilen; Bereitstellung zusätzlicher Freizeitangebote durch die Stadtjugendpflege
  • Erhebliche Unterstützung der Kreismusikschule, die unter anderem im Bereich der musischen Früherziehung sehr wertvolle Arbeit leistet.
  • Spielplatzpatenschaften, damit Spielplätze sicher und sauber sind.
  • Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen vor Ort
  • Die Stadt gibt 4,5 Millionen Euro jährlich für Kinderbetreuung aus.
  • Attraktive Grünflächen und Naherholungsgebiete
  • Seniorengerechte Gestaltung der Stadt mit vielen Sitzbänken und Ruhemöglichkeiten
     

Viel zu tun:

  • Weitere Verbesserung der Qualität der Kinderbetreuung, Ausbau der Kinderbetreuung
  • Seniorenbetreuung und seniorengerechtes Wohnen in Zusammenarbeit mit Kirchen und freien Trägern
  • Schaffung weiterer Ausbildungs- und Arbeitsplätze vor Ort
  • Auch künftig erhebliche Förderung der Vereins- und Jugendarbeit
  • Ausbau von Parkanlagen und des Stadtparks Lahn als wichtige Naherholungsmöglichkeiten und Voraussetzung für saubere Luft
  • Weiterhin solide Finanzpolitik, um künftigen Generationen Belastungen zu ersparen!
  • Ansiedlung hochwertiger Freizeitangebote (z.B. Mechanikum in der WERKStadt)
  • Stärkung des Schulstandortes
  • Bessere Koordinierung der Jugend- und Sozialarbeit zwischen Stadt, Kreis, Land und freien Trägern (u.a. Schulsozialarbeit)
  • Stärkung des freiwilligen Engagements von Bürgern und Unternehmen im „Bündnis für Familie“
  • Attraktive Weiterentwicklung der vorhandenen Spielplätze und gegebenenfalls Einrichtung neuer naturnaher Spielmöglichkeiten
  • Erhaltung ortsnaher Einkaufsmöglichkeiten und einer guten Gesundheitsversorgung, insbesondere für junge Familien und Senioren
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