Blickpunkt Eschhofen – Ausgabe Weihnachten 2015

Der neue Blickpunkt EschhofenAusgabe Weihnachten 2015, wird in diesen Tagen an die Eschhöfer Haushalte verteilt.

Folgende Inhalte können Sie hier auch “digital” nachlesen:

  • Grußwort der Vorsitzenden der CDU Eschhofen – Martina Deißenroth
  • Wir entwickeln ein l(i)ebenswertes Eschhofen weiter.
  • Was zeichnet eine Seniorenwohnanlage aus?
  • Kirchplatz
  • Limburger Leichtathletikzentrum
  • Vorankündigung Winterwanderung


 

Grußwort der Vorsitzenden der CDU Eschhofen – Martina Deißenroth

Liebe Eschhöferinnen und Eschhöfer,

mit großen Schritten gehen wir auf den Jahreswechsel zu. Das zurückliegende Jahr war von zahlreichen Themen, die für unser Dorf mehr oder weniger große Bedeutung hatten, geprägt. So wählten wir beispielsweise einen neuen Bürgermeister und verabschiedeten nach 18 Jahren Amtszeit unseren scheidenden Bürgermeister Martin Richard. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich im Namen des CDU Ortsverbandes

für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit für unseren Stadtteil herzlich zu bedanken. Während dieser Amtsperiode haben wir gemeinsam viel für Eschhofen erreicht und auch manche mehr oder weniger harte Diskussion geführt. Für die Zukunft wünschen wir uns mit dem neuen Bürgermeister eine ebenso erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der CDU Ortsverband steht für eine gute Zusammenarbeit bereit.

Gemeinsam wollen wir auch weiterhin an der Weiterentwicklung unseres Dorfes arbeiten.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2016.

Ihre CDU Eschhofen

Martina Deißenroth

1. Vorsitzende


 

Wir entwickeln ein l(i)ebenswertes Eschhofen weiter

Die CDU Eschhofen ist ständig um ein liebens- und lebenswertes Eschhofen bemüht.

Auch in diesem Jahr ist es uns wieder gelungen, die Lebensqualität in Eschhofen für Jung und Alt erneut weiterzuentwickeln.

So wird für „Jung“ eine weitere Kindergartengruppe für U3-Kinder im Katholischen Kindergarten St. Antonius geschaffen.

Der 1. Stadtrat Michael Stanke hat die grundsätzliche Zustimmung der Stadt zu diesem Bau bereits gegeben. Die Genehmigung seitens des Bischöflichen Ordinariates wird , nachdem der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde zugestimmt hat, in den nächsten Wochen erwartet. Danach kann in 2016 mit der Herstellung der für die Errichtung der Krippengruppe von 15 Plätzen erforderlichen Voraussetzungen, auch baulicher Art, begonnen werden. Damit soll die Warteliste für Eltern, welche auf einen Kindergartenplatz warten, reduziert bis geleert werden.

Um „jungen Familien“, die ein Eigenheim errichten möchten, die Möglichkeit zu geben, dies in Eschhofen tun zu können, hat auf Antrag der CDU Eschhofen der Ortsbeirat und danach die Stadtverordnetenversammlung die Ausweisung eines Baugebietes beschlossen. Nach dem nun folgenden Erwerb der, für diese Maßnahme noch notwendigen Grundstücke kann dann ein Bebauungsplan erstellt werden.

Danach werden, je nach Zuschnitt der Grundstücke, bis zu 10 städtische Bauplätze für junge Familien zur Verfügung stehen.

Auf Initiative unseres Stadtrates Dieter Nink ist es gelungen, einen privaten Investor für den Bau einer „Senioren“-Wohnanlage in Eschhofen zu gewinnen. Hier sollen 12 barrierefreie 2- und 3-Zimmerwohnungen in hochwertiger Ausstattung und mit Anschlussmöglichkeiten an Notrufsysteme (betreutes Wohnen) entstehen.

Ein Pavillon und die Freiflächen im direkten Wohnumfeld bieten entsprechenden Raum für Begegnungen. So wird es möglich in der vertrauten Umgebung seniorengerecht zu wohnen. Bei entsprechendem Bedarf solldieses Angebot in Zukunft ggf. durch ein städtisches Konzept ergänzt werden.

(Bernd Kremer)


 

Was zeichnet eine Seniorenwohnanlage aus?

Die Wohnungen sind barrierefrei, d.h. es gibt breite Türen, keine Stufen und eine ebenerdige Dusche.

Falls Hilfsmittel wie Rollator oder Rollstuhl einmal benötigt werden, können diese ohne Probleme genutzt werden. Ebenso ist zusätzlich zu einem breiten Treppenhaus auch ein Aufzug vorhanden. Eine Seniorenwohnanlage eignet sich für rüstige Seniorinnen und Senioren, denen das eigene Haus zu viel Arbeit bereitet, die gerne selbstständig bleiben wollen, die noch keine Pflege benötigen oder auch für diejenigen, die nicht die finanziellen Mittel haben oder einsetzen wollen um ihre Wohnung barrierefrei zu gestalten. Falls einmal Pflege notwendig werden sollte, können sich die Bewohner selbst einen Pflegedienst aussuchen. Gleiches gilt auch für ein Notrufsystem.

Dies ist der große Unterschied zum „Betreuten Wohnen“, welches meist einem Pflegeheim angegliedert ist. Hier wird auch zusätzlich zur Miete eine Betreuungspauschale fällig. Die Bewohner sind meist an den Pflegedienst des Pflegeheimes gebunden, auch wird nur ein Notrufsystem angeboten. Allerdings können sie auch Angebote des Pflegeheims in Anspruch nehmen.

(Christine Möller)


 

Kirchplatz

In unserem Weihnachtsblickpunkt 2014 stellten wir unsere Vision „Kirchplatz“ vor.

Nach Fertigstellung des Bürgerhausaußengeländes sehen wir an dieser Stelle unseres Ortes einen größeren Handlungsbedarf als z.B. am ehemaligen Kirmesplatz neben der Schule.

Auch wir sind der Ansicht, dass der „Schulplatz“ noch Gestaltungspotential bietet, legen aber oberste Priorität auf den Bereich „Untere Mainzer Str. / Kirchenvorplatz“.

Es gibt gute Gründe, die dafür sprechen: Dieser Bereich ist hoch frequentiert und stellt mit Kirche, Kindergarten  und Apotheke einen Mittelpunkt im Ort dar.

Zwar wird rund um das Pfarrzentrum die Grünanlage gepflegt, die Gestaltung wird jedoch seit Jahrzehnten vernachlässigt Dies fällt einem bei genauerem Hinsehen doch stark ins Auge. Eine einheitliche Gestaltung der städtischen Fläche (Straßenraum) als auch der kirchlichen Fläche (Kirchenvorplatz) mit Pflasterung, Ruhebänken, Altstadtlaternen sowie ansprechender Bepflanzung ständen diesem Bereich gut zu Gesicht.

Eine Fläche zum Verweilen mit entzerrter Verkehrssituation wäre ebenso erstrebenswert wie der Gedanke an mehr Parkplätze für Kirchgänger oder Kindergartenbesucher.

Eschhofen-Dorfplatz

Diese Idee zu verwirklichen bedarf es eines sehr hohen Maßes an Zusammenarbeit zwischen Stadt/Ortsbeirat und Pfarrgemeinde.

Erste Gespräche verliefen inzwischen so positiv, dass sogar in beiden Vereinigungen Planungsmittel für 2016 beantragt wurden. Ein erster Schritt zur Verwirklichung ist somit getan.

Dies ist für uns Ansporn, am Ball zu bleiben und dieses Projekt weiter voranzutreiben für mehr Lebensqualität in Eschhofen.

(Manuel Barfuss)


 

Limburger Leichtathletikzentrum

Vor ca. 30 Jahren wurde die Eschhöfer Außensportanlage eingeweiht.

Aufgrund des Alters und trotz guter Pflege steht nun eine Revitalisierung der Anlage an.

Die Eschhöfer CDU spricht sich ausdrücklich dafür aus, die Eschhöfer Außensportanlage in ein Limburger Leichtathletikzentrum weiterzuentwickeln.

Dies soll eine Modernisierung der Laufbahn, sowie der übrigen Leichtathletikmöglichkeiten beinhalten.

Der TVE wie auch der VFL stehen diesem Anliegen grundsätzlich positiv gegenüber, wenn auch die Belange der beiden Vereine berücksichtigt werden.

Dies ist Ziel der CDU – Initiative!

(Arno Zell)


 

Herzliche Einladung zur Winterwanderung

Wir laden herzlich zu unserer traditionellen Winterwanderung am 16. Januar 2016 ein.

Während der Wanderung oder im Anschluss daran haben Sie Gelegenheit bei Kaffee und Kuchen mit den Mandatsträgern ins Gespräch zu kommen.