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Aktuelles vom CDU Stadtverband Limburg

Stefan Laux soll Bürgermeister werden

Die CDU will, dass Stefan Laux bei der Bürgermeisterwahl 2021 neuer Bürgermeister von Limburg wird. In vielen Medien wurde bereits darüber berichtet. Als Offheimer CDU möchten wir hier noch einmal darlegen, warum Stefan Laux für uns der richtige Mann zur richtigen Zeit für das richtige Amt ist. Dabei leiten uns drei Überlegungen:

1. Stefan Laux ist ein Macher, der anpacken kann.

Als erfolgreicher und angesehener Leiter der Friedrich-Dessauer-Schule verfügt er über Führungs-, sowie Verwaltungserfahrung und er hat sein Team an der Schule in den vergangenen Jahren zu zahlreichen innovativen Projekten motiviert. Stefan Laux ist zudem auch gelernter Tischler und hat diesen Beruf über Jahre ausgeübt. Er kann also anpacken und weiß als Direktor einer großen berufsbildenden Schule, wo die kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Handwerk der Schuh drückt.

2. Stefan Laux ist ein Querdenker, der Parteigrenzen überschreiten und neue Wege gehen wird.

Er ist überzeugtes CDU-Mitglied, meint aber, dass (abgesehen von der AFD) jede Partei interessante Konzepte in ihrem Programm hat. Selbst eine klare parteipolitische Einstellung zu haben, schließt für ihn keinesfalls aus, sich ausgiebig mit den Positionen aller Parteien zu beschäftigen und sie gegebenenfalls auch zu unterstützen. Sein Motto: „Mir ist nicht wichtig, wer oder welche Partei eine Idee zuerst hatte. Entscheidend ist nur, ob diese Idee gut oder schlecht ist.“ Und wenn eine Idee gut ist, will er sie als Bürgermeister umsetzen. Deshalb lädt Stefan Laux auch alle Limburger je- den Samstag in seine machbarin der Barfüßerstraße 7 ein, um mit ihm über die Zukunft unserer Stadt zu diskutieren.

3. Stefan Laux ist ein sozial engagierter Vereinsmensch, der die Sorgen und Nöte der Leute kennt.


Sein Engagement erstreckt sich vom Sport (er ist Vorsitzender des Eisenbahnersportvereins) über die Berufsbildung bis zum sozialen Bereich (u.a. Frauenhaus, Entwicklungshilfe, „Leben nach Tschernobyl“). Als zukünftiger Limburger Bürgermeister will er sich nicht zuletzt für den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft einsetzen. Ihm ist bewusst, dass die vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen, Bürgerinitiativen, Selbsthilfegruppen, Kirchengemeinden und Feuerwehren dabei eine unschätzbar wichtige Rolle spielen.

Zur Person

Stefan Laux ist 51 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Er ist gelernter Tischler und Berufsschullehrer für katholische Religion sowie Bau-/Holztechnik. Seit 2012 leitet er die Friedrich- Dessauer-Schule. Laux ist in der Brückenvorstadt aufgewachsen und hat die Leo-Sternberg-Schule, die Tilemannschule und die Adolf-Reichwein-Schule besucht. Er wohnt in der Weststadt und engagiert sich ehrenamtlich in zahlreichen Vereinen und Initiativen.

Haben Sie Fragen an oder Anregungen für Stefan Laux? Dann besuchen Sie ihn doch einfach samstags in seiner machbar“  (Bild oben) in der Barfüßerstraße 7 in der Altstadt oder schreiben Sie ihm eine E-Mail: info@lauxlimburg.de

 

Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan

Senioreneinrichtung auf dem ehemaligen Kindergartengelände zwischen Hintergasse und Schöne Aussicht

Der Magistrat der Stadt Limburg hat dem Ortsbeirat den Plan für die Bebauung des Kindergartengeländes mit einer Senioreneinrichtung zur Beschlussfassung vorgelegt. Dies soll der Startschuss sein für die schon lange gewünschte Realisierung einer Seniorenanlage auf diesem Gelände.

Der Ortsbeirat hat mit den Stimmen der CDU dem zugestimmt. Nun müssen im weiteren Verfahren mögliche Bedenken gegen die Art, Ausmaße und Größe der Bebauung, sowie die verkehrlichen Auswirkungen abgewogen werden. Das wird etwa 10-12 Monate in Anspruch nehmen.

Auf dem ehemaligen, 4.485 m2 großen Kindergartengelände zwischen Hintergasse und Schöne Aussicht soll ein Seniorenzentrum mit 2 Gebäuden errichtet werden. Darin sollen barrierefreie Wohneinheiten, sowie eine Einrichtung für die Tagespflege unter- gebracht werden. Die Gebäude sollen über eine rund 1.610 m2 große Tiefgarage miteinander verbunden werden und ca. 50 PKW-Stellplätze für die Bewohner fassen.

Bereits 2007 hatte der Ortsbeirat beschlossen, dass auf dem Gelände, das Ende der 50-ger Jahre von Offheimer Bürgern zum Bau eines Jugendheimes und eines Kindergartens an die Kirche geschenkt wurde, nur mit einer Einrichtung bebaut werden darf, die den sozialen Gedanken der Schenkung aufgreift.

Vorschläge für den Haushalt 2021

Auf Vorschlag der CDU-Fraktion im Ortsbeirat hat dieser folgende Anträge für den Haushalt 2021 beschlossen:

Bereitstellung von Mitteln für die Umsetzung der Planungen zur Sanierung Halle 2 im Rahmen der Gesamtsanierung des Bürgerhauses.

Begründung:

Mit dem Verein TTC ist ein Konzept erarbeitet worden. Dieses sollte 2021 umgesetzt werden.

Bereitstellung weiterer Planungs- mittel für das Baugebiet „Unterm Staffeler Weg“, damit bis zum Sommer 2021 der Satzungsbeschluss gefasst werden kann. Weiter die Bereitstellung einer ersten Teilsumme für Erschließungsmaßnahmen u.a. für die Umlegung.

Begründung:

Ergibt sich aus dem Antrag

Umsetzung der Planung zum Naherholungsgebiet 1. Abschnitt Hartplatz und Offheimer Wäldchen.

Begründung:

Der Wunsch in Offheim ein Naherholungsgebiet zu schaffen, wurde bereits durch mehrere Anträge des Ortsbeirates an den Magistrat herangetragen. Lt. Info des Magistrats zum HH 2020 sollte der Grunderwerb des Hartplatzes erfolgen. Daher steht als nächster Schritt die Planung und Umsetzung des 1. Abschnittes für ein Offheimer Naherholungsgebiet an.

Fortführung der Maßnahmen zur Ortskernsanierung im Rahmen des Programms „Ortsmitte neu erleben“ und Neugestaltung des Brun- nenplatzes in der Untergasse unter Einbeziehung des alten Borns und dessen Speisung mit dem reichlich vorhandenen Grundwasser inkl. Instandsetzung des Gässchens

Borngasse zur kleinen Backhausstraße“.

Begründung:

Für den Haushalt 2020 sind Planungs- kosten für die Neugestaltung in Höhe von 10.000 € eingestellt. Nach erfolgter Planung sollte diese auch umgesetzt werden.

Ortsbegang in Offheim mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Stefan Laux

Auf Einladung der CDU Offheim fand ein Ortsbegang mit Stefan Laux, dem Bürgermeisterkandidaten der Limburger CDU, in Offheim statt. Zuhören und Verstehen, wo es im jeweiligen Stadtteil „unter den Nägeln brennt“, wie es so schön im Volksmund heißt, so die Beweggründe von Stefan Laux, den einzelnen Stadtteilen von Limburg einen Besuch abzustatten. Mit Mandatsträgern und interessierten Bürgern möchte er sich ein Bild darüber machen, welche Wünsche, welche Probleme und welche Lösungen es vor Ort gibt, bzw. wie diese erfüllt oder gelöst werden können.
In Offheim stellte die örtliche CDU mit Ortsvorsteher Arne Piecha und dem CDU-Vorsitzenden Stefan Muth Projekte vor, die von der CDU Offheim angestoßen wurden wie z. B. die neue Sportanlage bzw. in Zukunft angegangen werden sollen.
Demnächst wird der Parkplatz am Sportplatz erneuert. Der Grünstreifen zwischen Dietkircher Straße und Parkplatz wird verbreitert, so dass dort eine Baumreihe gepflanzt werden kann.
Die Halle II unterhalb des Hallenbades befindet sich in einem „traurigen“ Zustand. Die ehemalige Holzdecke ist seit 10 Jahren abgerissen, es gibt keine Umkleideräume und keine getrennte Duschen für Frauen und Männer. Dank der Mitarbeit des Tischtennischlubs, besonders in Person seines Vorstandsmitgliedes und Architekten Rainer Schmorleitz, wurde von eine Planung für die Sanierung der Halle II in Abstimmung mit dem Bauamt der Stadt Limburg erstellt. Die CDU Offheim dringt darauf, dass in 2021 die Halle endlich saniert wird.
Für die Erweiterung des Kindergartens hat die CDU im Ortsbeirat bereits einen entsprechenden Antrag gestellt. Es fehlt an Räumlichkeiten für die U3 Betreuung und es fehlt mindestens ein Funktionsraum. Vor dem Hintergrund des geplanten Baugebietes „Unterm Staffeler Weg“ ist mit weiterem Raumbedarf zu rechnen.
Sorge bereitet den Vorstandsmitgliedern der CDU, vielen Bürgerinnen und Bürgern und der Bürgerinitiative BIO die im Raum stehende Erweiterung des Gewerbegebietes „Nördlich der Kapellenstraße“, die auf einhellige Ablehnung stößt. Keine Erweiterung des Gewerbegebietes, stattdessen als Ausgleich für bereits bestehende Gewerbegebiete ein großzügiges Naherholungsgebiet. So die einhellige Forderung.
Durch die geplante Einrichtung für Senioren auf dem ehemaligen Kindergartengelände, dem Erwerb des Hauses Untergasse 15 neben dem Busplatz und der damit einhergehenden gestalterische Verbesserungen des Busplatzes sowie einer Aufwertung des Brunnenplatzes in der Untergasse erwartet die CDU eine Aufwertung der Ortsmitte. Zeichnet sich für die Senioreneinrichtung nach vielen Jahren eine Lösung ab, gilt es für den Rest noch einige „dicke Bretter zu bohren“.
Diese Punkte, weitere aus den anderen Stadtteilen und Anregungen, die er von Bürgerinnen und Bürgern bei deren Besuchen in seiner „machbar“ in der Barfüßer Straße in Limburg erhält, wird Stefan Laux in sein Wahlprogramm einarbeite und den Wählerinnen und Wählern vorstellen. „Nicht alles wird machbar, aber vieles sollte machbar sein.“ So Stefan Laux, als er sich in Offheim verabschiedete.

Die Aufwertung der Ortsmitte ist eines der Ziele der CDU Offheim
Die Halle II unterhalb des Hallenbades bedarf dringend einer Sanierung. Die Deckenverkleidung fehlt seit vielen Jahren.
Hier kein weiteres Gewerbegebiet sondern ein Naherholungsgebiet als Ausgleich für bestehende Gewerbegebiete

Großes Interesse an Ortstermin der CDU Linter

Zur Ortsbegehung der CDU Linter waren zahlreiche Mitglieder, Freunde und Interessenten gekommen. Zunächst ging es um den Stand der Planungen des TuS Linter für die Errichtung eines Kunstrasenplatzes. Bernd Müller und Werner Huber (1.+2. Vorsitzende des TuS Linter) erläuterten, dass nach der Erstellung eines Bodengutachtens jetzt geprüft werde, welche Alternativen finanziell machbar sind. Derzeit steht im Vordergrund der Überlegungen, ob der TuS den Rasenplatz als Kunstrasenplatz ausbaut und die Stadt den Hartplatz übernimmt und zu einem Bolzplatz herrichten lässt.

Im Ergebnis sicherten Dietrich Blank (Vorsitzender der CDU Linter) und Stefan Laux (Bürgermeisterkandidat der Limburger CDU für die Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr) sowie CDU Stadtverbandsvorsitzender Christian Wendel dem TuS Linter die Unterstützung zu, damit das Ziel des TuS erreicht wird, im Jubiläumsjahr 2022 einen Kunstrasenplatz zu haben.

Sodann ging es zum Neubaugebiet. Dort wurden im Beisein von Anwohnern die Überlegungen für den Bau einer Seniorenanlage mit Tagespflege erörtert. Es wurde vereinbart, dass die CDU Linter demnächst eine Besichtigung der Tagespflege in der Domäne Blumenrod organisieren wird, um einen konkreten Eindruck zu erhalten, wie der Alltag in einer Tagespflege aussieht.

Mitglieder der CDU Linter und Linterer Bürger mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Stefan Laux

Große CDU-Bürgerumfrage in Offheim

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Den Christkindlmarkt erneuern, verlängern und die Stadt beleben!

Die schwierige Corona Zeit verlangt der Bevölkerung und den Unternehmern sehr viel ab. „Die Schausteller des Christkindlmarktes benötigen Planungssicherheit für die Zeit rund um die Weihnachtszeit, da ihre komplette Saison seit März ausgefallen ist“, so der CDU-Stadtverordnete Stefan Wagner. Die finanzielle Not ist groß und die Stadt Limburg muss versuchen, mehr Kunden und Besucher nach Limburg zu holen.

Aus dieser Motivation heraus ist der Gedanke geboren, dass man in Limburg den altbewährten Christkindlmarkt vor dem Hintergrund der aktuellen Situation erneuert. „Warum nicht in Limburg den längsten Markt Deutschlands stattfinden lassen?“, so Stefan Best, Vorsitzender der Kernstadt-CDU. Gemeinsam mit Mitgliedern der CDU-Fraktion sowie Stefan Laux, dem CDU-Bürgermeisterkandidaten hat man einen Antrag formuliert, der zwei Kernelemente der Veränderung beinhaltet:

[1] Der bisherige Christkindlmarkt soll um einen Martinsmarkt im Vorfeld (16.11. bis 21.11.2020) und einen Wintermarkt im Nachgang ergänzt werden. Letzterer soll bis Ende Januar 2021 dauern und mit neuen Attraktionen aufwarten. An Totensonntag soll kein Marktgeschehen stattfinden.

[2] Um den Markt bzw. das Marktgeschehen zu entzerren, soll neben den bereits etablierten Plätzen (Neumarkt, Kornmarkt und Plötze) auch weitere Plätze gerade in der Altstadt in das Konzept eingebunden werden.

„Das allerwichtigste ist für uns, dass der Christkindlmarkt überhaupt stattfindet. Wenn es uns darüber hinaus gelingt, den Markt auch in diesen Zeiten attraktiv zu gestalten, in dem wir bspw. mit immer neuen Attraktionen Anreize für einen Besuch schaffen, ist das ein starkes Signal aus Limburg!“, so Stefan Laux.

Die Stadt soll in diesem Jahr auf die Standgebühren für die Schausteller verzichten. „Wir wollen hierdurch den Schaustellern helfen, damit wir diese Zeit gemeinsam durchstehen“, sagt Stefan Wagner.

Weiterhin fordert die CDU in ihrem Antrag, dass die Stadt und der Landkreis gemeinsam mit dem VLDW (Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil) ein ÖPNV-Konzept entwickeln, um möglichst vielen Besuchern der Region durch diese verbesserte Nutzung des ÖPNV Zugang zum Christkindlmarkt zu ermöglichen.

Wie wird der Christkindlmarkt in diesem Jahr aussehen?

Sportplatz Goetheschule: CDU-Forderung kurz vor Erfüllung

Wer in den letzten Wochen öfter den Fußweg zwischen Galmer- und Gartenstraße nutzte, konnte die positive Entwicklung verfolgen. Die 2017 von der CDU-Fraktion im Ortsbeirat Innenstadt beantragte und im letzten Jahr erneuerte Forderung zur Wiederherstellung des Sportplatzes an der Goetheschule steht kurz vor dem erfolgreichen Abschluss.

2015 wurde die beliebte Sportanlage zu einem Großzeltplatz umfunktioniert, um dort übergangsweise Flüchtlinge unterbringen zu können. Aufgrund der damals zurückgehenden Zahl ankommender Flüchtlinge, wurden die Unterkünfte jedoch nicht benötigt und standen lange Zeit unbenutzt auf dem Sportgelände. Nach Abbau der Zelte wurde deutlich, wie sehr der Platz in Mitleidenschaft gezogen wurde und dass er aufgrund seines Zustands, nicht mehr seinem ursprünglichen Verwendungszweck zurückzuführen werden konnte. Der 2017 gestellten Forderungen der CDU, den Platz für die Schüler der Goetheschule und die Ausübung des Schulsports schnellstmöglich wieder in Stand zu setzen, folgten gute Nachrichten. Der Landkreis informierte über seine Absicht, nicht nur für die Wiederherstellung des Sportplatzes sorgen zu wollen, sondern auch eine Aufwertung des Platzes zu beabsichtigen. Zunächst sollten aber die nötigen und bereits begonnenen vielfältigen Sanierungsarbeiten der großen Goethe-Turnhalle abgeschlossen werden.

Durch die Intensität dieser Innen-Arbeiten verzögerte sich der Beginn der Bauarbeiten im Außenbereich zunehmend, aber nicht hinnehmend, was die CDU-Fraktion veranlasste, erneut und mit Nachdruck auf die Dringlichkeit ihrer einst gestellten Forderungen hinzuweisen. Mit Erfolg, wie man nun sieht.
Denn der Kreis hat sein Versprechen gehalten und den Platz nicht nur für den Sportbetrieb wiederhergestellt sondern ihn mit vielen zusätzlichen Extras aufgewertet. Längst hat es sich unter den Schülern und der Elternschaft herumgesprochen, dass zu Beginn des nächsten Schuljahres die neue Außensportanlage wieder in Betrieb genommen werden soll.

Nicola Bischof, CDU-Mitglied des Ortsbeirats hofft, daß der Bauzaun noch vor den Sommerferien fällt. „Die Kids aus den benachbarten Wohnvierteln können es auf jeden Fall kaum erwarten, endlich wieder auf ihrem Platz kicken zu können und das ein oder andere Elternteil hat schon angekündigt, die Ergeb-nisse aus den lange Zeit zurückliegenden eigenen Bundesjugendspielen, zumindest in der Sprunggrube, nach oben korrigieren zu wollen“, so Bischof weiter.

Die CDU als Familienpartei freut sich sehr über das Resultat und dass ihren Forderungen, in erster Linie zum Wohl und für die Gesundheit der Schüler, von Seiten des Landkreises Folge geleistet wurde. Für welche Laufbahn sich die Schüler der Goethe-Schule nun zukünftig entscheiden, die CDU-Fraktion wünscht allen einen guten Start!

Abschied von Sigi Wolf

Heute wurde Sigi Wolf zu Grabe getragen. Sie hat sich um Limburg und die CDU verdient gemacht wie nur wenige vor ihr. Sigis jahrzehntelanges Engagement für unsere Partei führte sie 2001 in das Amt der Ortsvorsteherin der Kernstadt, das sie seitdem mit außerordentlichem Engagement und Erfolg ausgeübt hatte. Sie war über alle Parteigrenzen hinweg beliebt und anerkannt und bis vor wenigen Wochen unermüdlich für „ihr Limburg“ im Einsatz.

Sigi Wolf, verwitwete Mutter zweier Kinder, wurde am 2.12.1939 geboren und wuchs in der Limburger Südstadt auf. Die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau arbeitete für die Limburger Traditionsunternehmen Hammerschlag und Brauerei Busch und engagierte sich neben der Kommunalpolitik in der Fastnacht – als Chefin des „Ring Limburger Carneval“ und gefeierte Präsidentin zahlreicher Kappensitzungen.

Sigi war eine außerordentlich liebenswerte und beliebte Kommunalpolitikern. Sie war allen Menschen gegenüber offen und übte ihr Amt als Ortsvorsteherin in geradezu vorbildlicher Weise unparteiisch aus. Obwohl oder gerade weil sie durch und durch überzeugte Christdemokratin war, verfügte sie über die Fähigkeit, ohne parteipolitische Scheuklappen zu denken. Damit öffnete sie uns nicht selten die Augen für die Sichtweise „der Leute“, für deren Anliegen Sigi immer offene Ohren hatte. Für sie kam die Sache stets vor Parteitagsbeschlüssen, und wenn sie von etwas überzeugt war, wusste sie dafür zu kämpfen – innerhalb und außerhalb der CDU. Dabei kam Sigi ihre pragmatische, zupackende Lebenseinstellung zugute. Wenn die Limburger Probleme an sie herantrugen, redete sie nicht lange um die Sache herum, sondern brachte deren Lösung voran. Nicht vergessen werden wir auch ihren Humor. Sigi Wolf hat uns in der einen oder anderen – oft langen – Sitzung mehr als einmal zum Lachen gebracht.

Als liebenswerten, kritischen, zupackenden und humorvollen Menschen werden wir „die Sigi“ in Erinnerung behalten. Unsere Gedanken sind bei ihrem Sohn, ihrer Tochter und ihrem Lebensgefährten.

In Zeiten der Krise Verantwortung übernehmen!

Das wirtschaftliche Wellental, das im Zuge der Corona-Pandemie durchschritten werden muss, wirkt sich in Form massiver Mindereinnahmen des städtischen Haushalts auch auf die Limburger Politik aus. Vor diesem Hintergrund macht sich die CDU-Fraktion dafür stark, geplante Investitionen neu zu priorisieren und sich auf das absolut Notwendige zu beschränken.

Der unstrittig notwendige Lock-Down zur Verhinderung des unbegrenzten Weiterverbreitens des Corona-Virus hat binnen kurzer Zeit eine schwere wirtschaftliche Krise ausgelöst. Seitdem sind Unternehmen aus nahezu allen Branchen gezwungen, ihre Belegschaft in Kurzarbeit zu schicken und sich eine finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Mitteln zu sichern. Eigens hierfür haben zuletzt sowohl der Bund als auch das Land Hilfspakete in nie gekanntem Umfang geschnürt.

In einer globalisierten Welt machen die Auswirkungen einer tiefen Rezession nicht vor den Unternehmen in und rund um Limburg halt, und so müssen auch viele heimische Firmen massive Umsatzrückgänge verzeichnen. Diese negative Entwicklung hat unmittelbare Auswirkungen auf den städtischen Haushalt, der sich in ganz erheblichen Teilen aus dem Aufkommen der Gewerbe-, der Einkommen- und der Umsatzsteuer finanziert – also insbesondere von dem, was heimische Unternehmen, je nach Geschäftslage, an den Fiskus abführen.

Der Magistrat hat die Stadtverordneten in einer aktuellen Vorlage mit den ersten Schätzungen der Kämmerei vertraut gemacht. Diese zeigt, wie massiv die Krise auf die städtischen Einnahmen durchgeschlagen hat: So summieren sich die Einnahmeausfälle auf rund 8 Millionen Euro. Ob und in welchem Umfang diese Ausfälle vom Bund kompensiert werden, steht momentan noch nicht fest.

Von dieser dramatischen Entwicklung konnten die Stadtverordneten bei der Verabschiedung des städtischen Haushalts im Dezember 2019 freilich noch nichts ahnen. Fest steht jedenfalls, dass das ursprüngliche Zahlenwerk durch die massiven Einnahmeausfälle nur noch Makulatur ist und alsbald ein Nachtragshaushalt verabschiedet werden muss.

Verantwortung übernehmen und die richtigen Schlüsse ziehen

Vor diesem Hintergrund hat sich die CDU-Fraktion ausführlich mit der Frage beschäftigt, welche unmittelbaren Konsequenzen aus diesen Umständen gezogen werden müssen – alles unter dem Motto, dass politisch konsequent zwischen dem Wünschenswerten und dem Notwendigen abgewogen werden müsse. Welche Investitionen sind insofern auch zeitnah unabdingbar – und welche lassen sich gerechtfertigt in die Zukunft verschieben?

Als Ergebnis dieses Abwägungsprozesses macht die Fraktion deutlich, dass geplante Investitionen in die Planung und den Bau von Feuerwehrgebäuden und Kindertagesstätten, in die Pflege der Verkehrsinfrastruktur und der historischen Bausubstanz (Abschluss der begonnenen Sanierung des Schlosses), zum Ausbau des ÖPNV, zur Förderung der Vereinslandschaft sowie in die Schaffung eines modernen Stadtmarketings auch trotz der finanziellen Herausforderungen umgesetzt werden sollten.

Erhebliche Minderausgaben ließen sich hingegen erzielen, wenn Investitionen, die nicht unmittelbar und sofort notwendig seien, zunächst verschoben würden. Hier erwarte man eine konkrete Auflistung durch den Magistrat.

 

Neugestaltung Neumarkt: Vorläufige Verschiebung notwendig

Die CDU ordnet auch die städtebauliche Neugestaltung des Limburger Neumarkts in diese Auflistung ein. Die Auffassung der CDU fasst der Fraktionsvorsitzende, Dr. Christopher Dietz, zusammen: „Es ist absolut offenkundig, dass der Platz als das Herz der Stadt viel attraktiver werden muss, Menschen zum Flanieren und Verweilen einladen soll und endlich eine moderne Infrastruktur für die Ausrichtung der so beliebten Limburger Festivitäten benötigt. Die Entscheidung, die Neugestaltung zunächst zu verschieben, ist uns daher nicht leichtgefallen. – Dennoch ist dies angesichts der erheblichen finanziellen Unklarheiten, die sich aus der Corona-Krise ergeben, ein Gebot der Stunde. Gerade als größte Fraktion fühlen wir uns verpflichtet, klug zu entscheiden, voran zu gehen und Verantwortung für die finanziellen Ressourcen der Stadt zu übernehmen.“

Überdies müsse man konstatieren, dass sich der Neumarkt während der mehrmonatigen Bauphase in eine Baustelle verwandelte, die den angesichts von massiven Einbußen nunmehr so dringend benötigten Umsatz, auf den der lokale Handel mehr denn je angewiesen sei, behindere. Dies müsse vermieden werden, jetzt sei die Unterstützung der eingesessenen Geschäfte oberstes Gebot, um Geschäftsaufgaben und Pleiten vermeiden zu helfen. Deswegen sollten vorerst – und zwar mit vergleichsweise geringerem finanziellem Einsatz – kreative Ideen umgesetzt werden, um den Platz zu vitalisieren. Hierzu könnten die Errichtung von Sitzmöbeln für Jung und Alt, die Einrichtung von Fahrradabstellanlagen, der Bau eines Kinderspielplatzes, die Ausweitung und Neuentwicklung von außengastronomischen Angeboten. Womöglich entstünden darüber hinaus und im Verbund mit kreativen Ideengebern Visionen zur Ergänzung des bestehenden Veranstaltungskalenders.

Eine erneute „Zustellung“ des Platzes mit Autos lehnt die CDU ausdrücklich ab.

Nach Auffassung der CDU werde durch die Verschiebung der Umgestaltung des Platzes der für den 1. November 2020 datierte Bürgerentscheid überflüssig – insofern wären auch die Kosten, die mit einer Abhaltung desselben einhergegangen wären, einzusparen. Angesichts der öffentlichen Verlautbarungen anderer Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung könne man, so die CDU, für eine parlamentarische Mehrheit für eine Absage an die Adresse der zuletzt beschlossenen Planungen und Umsetzungen ausgehen.