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Aktuelles vom CDU Stadtverband Limburg

Kernstadt: Sascha Schermert neuer Ortsvorsteher

Sascha Schermert ist neuer Ortsvorsteher der Kernstadt. Der 42-Jährige folgt der langjährigen Ortsvorsteherin Sigi Wolf nach, die im Juni verstorben war.
Sascha Schermert ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Als Inhaber eines Bestattungsinstituts gehört er zu der in der Politik etwas unterrepräsentierten Gattung der selbständigen Unternehmer und besitzt als Schreiner- sowie Bestattermeister gleich zwei Meisterbriefe. Dem Ortsbeirat, dem er nun vorsteht, gehört Sascha Schermert seit 2016 an. Außerhalb der Kommunalpolitik engagierte er sich früher beim Deutschen Roten Kreuz sowie der Feuerwehr. Er ist aktiver Sportschütze, begeisterter Sportbootfahrer und leidenschaftlicher Camper.
In seinen Dankesworten nach der Wahl kündigte Schermert an, den konsensorientierten Stil seiner Vorgängerin Sigi Wolf beibehalten zu wollen. Der Ortsbeirat ist für ihn keine Arena parteipolitischer Auseinandersetzungen, sondern dient der sachorientierten Diskussion aller Themen, die die Kernstadt betreffen. Zu Schermerts Zielen zählt es, die Arbeit des Ortsbeirates transparenter und für die Limburger sichtbarer zu machen. Um dies zu erreichen, möchte er die Öffentlichkeitsarbeit – auch über die sozialen Medien – verstärken.

 

Der geplante Workshop der CDU Offheim wird verschoben

Der für den 12. September 2020 geplante Workshop der CDU Offheim zur Kommunalwahl mit interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern wird auf einen Termin nach den Herbstferien verschoben. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

CDU geht nicht Baden – sondern Stand-Up Paddeln!

Großer Andrang herrschte beim diesjährigen 3. SUP-Schnuppertraining. Bereits zum dritten Mal haben Mitglieder und Freunde der CDU Limburg beim Kanu Club in Limburg ein SUP-Schnuppertraining besucht (SUP = Stand Up Paddling). Nach einer Einführung durch Mitglieder des Kanu Clubs ging es dann auch direkt aufs Wasser. Bei gutem Wetter paddelten die Teilnehmer zunächst langsam lahnaufwärts. Nach einer Eingewöhnungsphase übten sie dann auch Wendemanöver und das abrupte Abbremsen. Auf dem Rückweg zur Anlegestelle gab es  dann – unter Anfeuerungsrufen – sogar kurze Wettrennen. „Das war eine ganz tolle Veranstaltung und hat richtig Spaß gemacht“, so Ann Schäfer. Corona-bedingt konnte in diesem Jahr kein Grillen zum Abschluss stattfinden, jedoch fand die Veranstaltung mit guten Gesprächen auch gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten Stefan Laux ein gelungenes Ende.

 

Die Teilnehmer des SUP-Schnuppertrainings mit Stefan Laux.

Bürgermeisterwahl: CDU unterstützt Laux

„Limburg braucht einen neuen Bürgermeister, und der soll Stefan Laux heißen.“ Darin ist sich die CDU Limburg einig. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung im Bürgerhaus Lindenholzhausen haben die Christdemokraten am Dienstagabend daher beschlossen, Stefan Laux bei seiner Kandidatur für die Spitzenposition im Rathaus tatkräftig zu unterstützen. Laux erhielt in geheimer Wahl 98% der abgegebenen gültigen Stimmen.

Stadtverbandsvorsitzender Christian Wendel hatte den entsprechenden Vorschlag des Vorstandes zunächst eingehend begründet. Da in Limburg zu wenig vorankomme, brauche die Stadt dringend einen Bürgermeister, der Ideen habe und als Führungskraft auch in der Lage sei, diese umzusetzen. Stefan Laux sei dafür der ideale Mann. Er habe nicht nur im Laufe seiner beeindruckenden beruflichen Karriere, sondern auch als erfolgreicher Vereinsvorsitzender immer wieder gezeigt, dass er anpacken und Projekte voranbringen könne. Wendel dazu wörtlich: „Stefan Laux setzt seine Ideen um, und er tut dies als Teamplayer. Er verfügt seit vielen Jahren über Führungs- und Leitungserfahrung an der Spitze einer der größten Schulen im Landkreis.“ Als Neuling in der Kommunalpolitik bringe er zudem den Blick von außen und innovative Vorschläge mit. Man habe sich auch sehr bewusst dazu entschieden, Laux als unabhängigen Kandidaten zu unterstützen. Er sei überzeugtes CDU-Mitglied, wolle aber klar und deutlich zeigen, dass er für alle Limburger antrete und deren Meinungen und Ideen wertschätze.

Stefan Laux ging darauf in seiner Vorstellungsrunde direkt ein. Er habe sich – in Absprache mit den Verantwortlichen der CDU – bewusst für eine andere, innovative Art von Kandidatur und Wahlkampf entschieden. Das wurde an diesem Abend schon dadurch deutlich sichtbar, dass Laux seine „rollende Machbar“ (ein dreirädriges Wahlkampfmobil der Marke Ape) direkt vor der Bühne geparkt hatte. Über die sozialen Medien und mit einfallsreichen Aktionen – beispielsweise am Mutter- und am Vatertag – sei es ihm gelungen, mit einer großen Bandbreite an Bürgern in Kontakt zu kommen. Auch die Einladung in seine „Machbar“ stoße auf große Resonanz weit über die traditionelle CDU-Klientel hinaus. Dort, in der Barfüßerstraße, könnten Interessierte jeden Samstag und nach Vereinbarung mit ihm über die Zukunft der Stadt reden. Aus den vielen Gesprächen nehme er vor allem mit, dass die Leute eine Stadtentwicklung mit Augenmaß wollten. Limburg könne und müsse sich zwar weiterentwickeln, dies solle aber behutsam geschehen. Laux dazu wörtlich: „Die Kernstadt und die Stadtteile müssen ihren Charakter bewahren.“ Statt auf reines Größenwachstum wolle er als Bürgermeister deshalb auf qualitative Fortschritte setzen.

Dafür gebe es viele Ansatzpunkte. Laut Laux ist es dringend erforderlich, in die Ortskerne sowie die Innen- und Altstadt zu investieren. Für eine gute Gesundheitsversorgung – nicht zuletzt im Facharztbereich – will er sich ebenso einsetzen wie für noch mehr Familienfreundlichkeit der Stadt. Unverzichtbar für ein liebens- und lebenswertes Limburg sind für Laux auch attraktive Grünzonen. Dabei denkt er nicht nur an den Schafs- und den Greifenberg, sondern auch an die Naherholungsgebiete in den Stadtteilen und nicht zuletzt den Lahnbereich, der endlich zu einem „Stadtpark Lahn“ weiterentwickelt werden müsse. Einen Schwerpunkt will Stefan Laux als Bürgermeister zudem im Bereich Sicherheit und Sauberkeit setzen und die Einführung einer Stadtpolizei prüfen. Eine solche Stadtpolizei könnte nach Ansicht von Laux die Arbeit der Landespolizei dort sinnvoll ergänzen, wo die derzeitigen Hilfspolizisten an ihre Grenzen kämen.

Ein weiterer politischer Schwerpunkt resultiert direkt aus der Biographie des Bürgermeisterkandidaten Stefan Laux: Er bezeichnet sich selbst als „überzeugten Ehrenamtler“. Deshalb soll die Tür seines Dienstzimmers im Rathaus insbesondere den vielen Aktiven in den Vereinen, Initiativen, Kirchengemeinden, Feuerwehren und Kirchengemeinden immer offenstehen. „Die Unterstützung der Ehrenamtler wird im Rathaus Chefsache werden.“, so Laux.

Laux‘ Ideen stießen auf viel Zustimmung unter den CDU-Mitgliedern. Mehrere Redner, darunter Altbürgermeister Martin Richard und der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch, sagten Laux ihre Unterstützung im Wahlkampf zu. CDU-Vorsitzender Wendel fasste die Stimmung in seinem Schlusswort so zusammen: „Wir freuen uns auf einen fairen und engagierten Wahlkampf!“

Zur Person: Stefan Laux

Stefan Laux ist 51 Jahre alt, verheiratet und Vater dreier erwachsener Kinder. Er ist in Limburg geboren, zur Schule gegangen und war in Kindheit und Jugend unter anderem als Messdiener und im Sportverein aktiv. Laux ist gelernter Tischler und Berufsschullehrer für katholische Religion sowie Bau-/Holztechnik. Seit 2012 leitet er die Friedrich-Dessauer-Schule. Laux ist in der Brückenvorstadt aufgewachsen und hat die Leo-Sternberg-Schule, die Tilemannschule und die Adolf-Reichwein-Schule besucht. Er wohnt in der Weststadt und engagiert sich ehrenamtlich in zahlreichen Vereinen und Initiativen.

 

Stefan Laux stellt sich den CDU-Mitgliedern vor. Im Hintergrund der CDU-Kreisvorsitzende Andreas Hofmeister und der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch.
Stefan Laux mit seiner Frau Ute im Kreis von CDU-Aktiven.

Spätester Abgabetermin für den Offheimer Fragebogen ist der 31.08.2020

Abgeben bitte bei:

Christine Bräunche, Ahlbacher Weg 3a
Arne Piecha, St. Rochus Str. 5
Patricia Geis, Untergasse 5 b
Rolf Pörzgen, Bachwiese 5

CDU und Laux wollen Probleme des Galmerviertels anpacken

Auf eine ganze Reihe von größeren und kleineren Problemen machten Anwohner des Galmerviertels den Bürgermeisterkandidaten Stefan Laux sowie Vertreter der CDU Limburg-Kernstadt im Rahmen eines Vor-Ort-Termins am vergangenen Samstag aufmerksam. Dabei wurde deutlich, dass es nicht immer besonders aufwendige Maßnahmen sein müssen, die ein Viertel und damit die ganze Stadt lebenswerter machen können. Wichtig ist vielmehr, dass die Stadtverwaltung die Anliegen der Bürger im Blick hat und auf deren Hinweise schnell reagiert. Nach Ansicht des CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Stefan Best ist gerade Letzteres zu selten der Fall.

Beim Rundgang der Christdemokraten, den der Stadtverordnete Stefan Wagner vorbereitet hatte, standen unter anderem Verkehrsprobleme im Mittelpunkt. Die Anwohner wünschen sich insbesondere ein konsequentes Vorgehen gegen rücksichtslose und zu schnelle Autofahrer. Diese sollten auch deutlicher darauf hingewiesen werden, dass in dem gesamten Gebiet Tempo 30 gilt. Entsprechend ärgerlich ist es aus Sicht der Bürger, dass die „30“er-Markierung auf dem Asphalt seit langem nicht mehr lesbar ist, gleichwohl von der Stadt aber nicht erneuert wird. Auch die Parksituation ist unbefriedigend, denn das Gebiet ist bei Pendlern beliebt, die ihr Auto oft den ganzen Tag am Straßenrand bzw. auf dem Gehweg parken. Den Anwohnern fällt es deshalb zunehmend schwer, nach der Arbeit in der Nähe ihrer Wohnung parken zu können.

Ein weiteres Ärgernis ist die Nutzung der Egenolfanlage und des dortigen Spielplatzes als Hundetoilette. Nicht wenige Hundebesitzer fahren mit dem Auto vor, lassen den Hund raus und völlig unbeaufsichtigt sein Geschäft verrichten, und fahren dann wieder weg. Auch hier ist aus Sicht der Anwohner mehr Kontrolle durch städtische Ordnungskräfte erforderlich.

Bürgermeisterkandidat Stefan Laux dankte den Bürgern und der CDU für die Einladung zu dem Rundgang und das offene Gespräch. Gute und zielführende Kommunalpolitik sei nur möglich, wenn Verwaltung und Bürger im ständigen Dialog miteinander seien. Deshalb erarbeite er auch sein Wahlprogramm gemeinsam mit den Bürgern, die herzlich eingeladen seien, ihre Ideen jeden Samstag in der „#machbar“ in der Barfüßerstraße sowie über www.lauxlimburg.de mit ihm zu diskutieren

Stefan Laux soll Bürgermeister werden

Die CDU will, dass Stefan Laux bei der Bürgermeisterwahl 2021 neuer Bürgermeister von Limburg wird. In vielen Medien wurde bereits darüber berichtet. Als Offheimer CDU möchten wir hier noch einmal darlegen, warum Stefan Laux für uns der richtige Mann zur richtigen Zeit für das richtige Amt ist. Dabei leiten uns drei Überlegungen:

1. Stefan Laux ist ein Macher, der anpacken kann.

Als erfolgreicher und angesehener Leiter der Friedrich-Dessauer-Schule verfügt er über Führungs-, sowie Verwaltungserfahrung und er hat sein Team an der Schule in den vergangenen Jahren zu zahlreichen innovativen Projekten motiviert. Stefan Laux ist zudem auch gelernter Tischler und hat diesen Beruf über Jahre ausgeübt. Er kann also anpacken und weiß als Direktor einer großen berufsbildenden Schule, wo die kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Handwerk der Schuh drückt.

2. Stefan Laux ist ein Querdenker, der Parteigrenzen überschreiten und neue Wege gehen wird.

Er ist überzeugtes CDU-Mitglied, meint aber, dass (abgesehen von der AFD) jede Partei interessante Konzepte in ihrem Programm hat. Selbst eine klare parteipolitische Einstellung zu haben, schließt für ihn keinesfalls aus, sich ausgiebig mit den Positionen aller Parteien zu beschäftigen und sie gegebenenfalls auch zu unterstützen. Sein Motto: „Mir ist nicht wichtig, wer oder welche Partei eine Idee zuerst hatte. Entscheidend ist nur, ob diese Idee gut oder schlecht ist.“ Und wenn eine Idee gut ist, will er sie als Bürgermeister umsetzen. Deshalb lädt Stefan Laux auch alle Limburger je- den Samstag in seine machbarin der Barfüßerstraße 7 ein, um mit ihm über die Zukunft unserer Stadt zu diskutieren.

3. Stefan Laux ist ein sozial engagierter Vereinsmensch, der die Sorgen und Nöte der Leute kennt.


Sein Engagement erstreckt sich vom Sport (er ist Vorsitzender des Eisenbahnersportvereins) über die Berufsbildung bis zum sozialen Bereich (u.a. Frauenhaus, Entwicklungshilfe, „Leben nach Tschernobyl“). Als zukünftiger Limburger Bürgermeister will er sich nicht zuletzt für den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft einsetzen. Ihm ist bewusst, dass die vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen, Bürgerinitiativen, Selbsthilfegruppen, Kirchengemeinden und Feuerwehren dabei eine unschätzbar wichtige Rolle spielen.

Zur Person

Stefan Laux ist 51 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Er ist gelernter Tischler und Berufsschullehrer für katholische Religion sowie Bau-/Holztechnik. Seit 2012 leitet er die Friedrich- Dessauer-Schule. Laux ist in der Brückenvorstadt aufgewachsen und hat die Leo-Sternberg-Schule, die Tilemannschule und die Adolf-Reichwein-Schule besucht. Er wohnt in der Weststadt und engagiert sich ehrenamtlich in zahlreichen Vereinen und Initiativen.

Haben Sie Fragen an oder Anregungen für Stefan Laux? Dann besuchen Sie ihn doch einfach samstags in seiner machbar“  (Bild oben) in der Barfüßerstraße 7 in der Altstadt oder schreiben Sie ihm eine E-Mail: info@lauxlimburg.de

 

Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan

Senioreneinrichtung auf dem ehemaligen Kindergartengelände zwischen Hintergasse und Schöne Aussicht

Der Magistrat der Stadt Limburg hat dem Ortsbeirat den Plan für die Bebauung des Kindergartengeländes mit einer Senioreneinrichtung zur Beschlussfassung vorgelegt. Dies soll der Startschuss sein für die schon lange gewünschte Realisierung einer Seniorenanlage auf diesem Gelände.

Der Ortsbeirat hat mit den Stimmen der CDU dem zugestimmt. Nun müssen im weiteren Verfahren mögliche Bedenken gegen die Art, Ausmaße und Größe der Bebauung, sowie die verkehrlichen Auswirkungen abgewogen werden. Das wird etwa 10-12 Monate in Anspruch nehmen.

Auf dem ehemaligen, 4.485 m2 großen Kindergartengelände zwischen Hintergasse und Schöne Aussicht soll ein Seniorenzentrum mit 2 Gebäuden errichtet werden. Darin sollen barrierefreie Wohneinheiten, sowie eine Einrichtung für die Tagespflege unter- gebracht werden. Die Gebäude sollen über eine rund 1.610 m2 große Tiefgarage miteinander verbunden werden und ca. 50 PKW-Stellplätze für die Bewohner fassen.

Bereits 2007 hatte der Ortsbeirat beschlossen, dass auf dem Gelände, das Ende der 50-ger Jahre von Offheimer Bürgern zum Bau eines Jugendheimes und eines Kindergartens an die Kirche geschenkt wurde, nur mit einer Einrichtung bebaut werden darf, die den sozialen Gedanken der Schenkung aufgreift.

Vorschläge für den Haushalt 2021

Auf Vorschlag der CDU-Fraktion im Ortsbeirat hat dieser folgende Anträge für den Haushalt 2021 beschlossen:

Bereitstellung von Mitteln für die Umsetzung der Planungen zur Sanierung Halle 2 im Rahmen der Gesamtsanierung des Bürgerhauses.

Begründung:

Mit dem Verein TTC ist ein Konzept erarbeitet worden. Dieses sollte 2021 umgesetzt werden.

Bereitstellung weiterer Planungs- mittel für das Baugebiet „Unterm Staffeler Weg“, damit bis zum Sommer 2021 der Satzungsbeschluss gefasst werden kann. Weiter die Bereitstellung einer ersten Teilsumme für Erschließungsmaßnahmen u.a. für die Umlegung.

Begründung:

Ergibt sich aus dem Antrag

Umsetzung der Planung zum Naherholungsgebiet 1. Abschnitt Hartplatz und Offheimer Wäldchen.

Begründung:

Der Wunsch in Offheim ein Naherholungsgebiet zu schaffen, wurde bereits durch mehrere Anträge des Ortsbeirates an den Magistrat herangetragen. Lt. Info des Magistrats zum HH 2020 sollte der Grunderwerb des Hartplatzes erfolgen. Daher steht als nächster Schritt die Planung und Umsetzung des 1. Abschnittes für ein Offheimer Naherholungsgebiet an.

Fortführung der Maßnahmen zur Ortskernsanierung im Rahmen des Programms „Ortsmitte neu erleben“ und Neugestaltung des Brun- nenplatzes in der Untergasse unter Einbeziehung des alten Borns und dessen Speisung mit dem reichlich vorhandenen Grundwasser inkl. Instandsetzung des Gässchens

Borngasse zur kleinen Backhausstraße“.

Begründung:

Für den Haushalt 2020 sind Planungs- kosten für die Neugestaltung in Höhe von 10.000 € eingestellt. Nach erfolgter Planung sollte diese auch umgesetzt werden.

Ortsbegang in Offheim mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Stefan Laux

Auf Einladung der CDU Offheim fand ein Ortsbegang mit Stefan Laux, dem Bürgermeisterkandidaten der Limburger CDU, in Offheim statt. Zuhören und Verstehen, wo es im jeweiligen Stadtteil „unter den Nägeln brennt“, wie es so schön im Volksmund heißt, so die Beweggründe von Stefan Laux, den einzelnen Stadtteilen von Limburg einen Besuch abzustatten. Mit Mandatsträgern und interessierten Bürgern möchte er sich ein Bild darüber machen, welche Wünsche, welche Probleme und welche Lösungen es vor Ort gibt, bzw. wie diese erfüllt oder gelöst werden können.
In Offheim stellte die örtliche CDU mit Ortsvorsteher Arne Piecha und dem CDU-Vorsitzenden Stefan Muth Projekte vor, die von der CDU Offheim angestoßen wurden wie z. B. die neue Sportanlage bzw. in Zukunft angegangen werden sollen.
Demnächst wird der Parkplatz am Sportplatz erneuert. Der Grünstreifen zwischen Dietkircher Straße und Parkplatz wird verbreitert, so dass dort eine Baumreihe gepflanzt werden kann.
Die Halle II unterhalb des Hallenbades befindet sich in einem „traurigen“ Zustand. Die ehemalige Holzdecke ist seit 10 Jahren abgerissen, es gibt keine Umkleideräume und keine getrennte Duschen für Frauen und Männer. Dank der Mitarbeit des Tischtennischlubs, besonders in Person seines Vorstandsmitgliedes und Architekten Rainer Schmorleitz, wurde von eine Planung für die Sanierung der Halle II in Abstimmung mit dem Bauamt der Stadt Limburg erstellt. Die CDU Offheim dringt darauf, dass in 2021 die Halle endlich saniert wird.
Für die Erweiterung des Kindergartens hat die CDU im Ortsbeirat bereits einen entsprechenden Antrag gestellt. Es fehlt an Räumlichkeiten für die U3 Betreuung und es fehlt mindestens ein Funktionsraum. Vor dem Hintergrund des geplanten Baugebietes „Unterm Staffeler Weg“ ist mit weiterem Raumbedarf zu rechnen.
Sorge bereitet den Vorstandsmitgliedern der CDU, vielen Bürgerinnen und Bürgern und der Bürgerinitiative BIO die im Raum stehende Erweiterung des Gewerbegebietes „Nördlich der Kapellenstraße“, die auf einhellige Ablehnung stößt. Keine Erweiterung des Gewerbegebietes, stattdessen als Ausgleich für bereits bestehende Gewerbegebiete ein großzügiges Naherholungsgebiet. So die einhellige Forderung.
Durch die geplante Einrichtung für Senioren auf dem ehemaligen Kindergartengelände, dem Erwerb des Hauses Untergasse 15 neben dem Busplatz und der damit einhergehenden gestalterische Verbesserungen des Busplatzes sowie einer Aufwertung des Brunnenplatzes in der Untergasse erwartet die CDU eine Aufwertung der Ortsmitte. Zeichnet sich für die Senioreneinrichtung nach vielen Jahren eine Lösung ab, gilt es für den Rest noch einige „dicke Bretter zu bohren“.
Diese Punkte, weitere aus den anderen Stadtteilen und Anregungen, die er von Bürgerinnen und Bürgern bei deren Besuchen in seiner „machbar“ in der Barfüßer Straße in Limburg erhält, wird Stefan Laux in sein Wahlprogramm einarbeite und den Wählerinnen und Wählern vorstellen. „Nicht alles wird machbar, aber vieles sollte machbar sein.“ So Stefan Laux, als er sich in Offheim verabschiedete.

Die Aufwertung der Ortsmitte ist eines der Ziele der CDU Offheim
Die Halle II unterhalb des Hallenbades bedarf dringend einer Sanierung. Die Deckenverkleidung fehlt seit vielen Jahren.
Hier kein weiteres Gewerbegebiet sondern ein Naherholungsgebiet als Ausgleich für bestehende Gewerbegebiete