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Aktuelles vom CDU Stadtverband Limburg

Offheimer Hobbyausstellung am 25. November 2018 im Bürgerhaus

Die CDU Offheim veranstaltet am 25. November 2018 die 14. Offheimer Hobbyausstellung im Bürgerhaus Offheim.

CDU Lindenholzhausen: Informationsabend zum Thema Enkeltrick am 15.01.2019

Die CDU Lindenholzhausen freut sich den Lindenholzhäuser Bürgern und allen Interessierten einen Informationsabend zum Thema “Sicher im Alter, Tipps und Info gegen Tricks an der Haustür” bieten zu können.

Polizeioberkommissarin Mariana Wüst der Polizeidirektion Limburg wird dazu am 15.01.2019 um 18.30 Uhr im Pfarrsaal Lindenholzhausen über die Vorgehensweise der Trickbetrüger informieren und Tipps im Umgang mit diesen geben.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

Ihre CDU Lindenholzhausen

CDU Lindenholzhausen: Ortsbegang am 25.11.2018

Die CDU Lindenholzhausen lädt am 25.11.2018 alle interessierten Hollesser zu einem Ortsbegang ein. Wir wollen uns gemeinsam verschiedene verbesserungswürdige Stellen im Ort anschauen. Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Wir treffen uns auf dem Parkplatz der Kirche um 10.30 Uhr.

Über Vorschläge und Anregungen, gerne auch im Vorfeld freuen wir uns!

Ihre CDU Lindenholzhausen

Hahreshauptversammlung der Senioren Union am 21.Nov. 2018

Am Mittwoch, den 21. November 2018 um 15,00 Uhr findet die Jahreshauptversammlung der Senioren Union Limburg im Bürgersaal Domäne Blumenrod Zeppelinstrasse 12 (Eingang über Cafè Denk mal) statt.

Alle Mitglieder und Freunde sind dazu herzlich eingeladen. Im Tagesprogramm sind u.a. Ehrungen, Rückblick über Geleistetes im vergangenen Jahr sowie Neuwahlen des gesamten Vorstands vorgesehen. Unser 1. Stadtrat Herr Michael Stanke wird uns zu wichtigen Themen in der Stadtpolitik informieren. Interessenten die gerne im Vorstand der Senioren Union mitarbeiten möchten können sich bei einem Vorstandsmitglied oder beim Vorsitzenden Herrn Peter Licht unter der Tel. Nr. 06431-72838 oder per E-Mail: peter.licht@online.de melden.

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

Köberle besucht Leichtathletikzentrum

Mehrere Vertreter der CDU-Stadtverordnetenfraktion und des Ortsverbandes waren am Mittwochabend zu einem Informationsgespräch am Eschhöfer Sportzentrum. Unter den Besuchern war auch Limburgs Stadtverordnetenvorsteher und CDU Landratskandidat Michael Köberle. Die 1. Vorsitzende des TV Eschhofen Ursula Stillger und weitere Vorstandsmitglieder beantworteten unter Flutlicht zu später Stunde die Fragen der Kommunalpolitiker in kompetenter Art und Weise. Ebenso dankte die Vorsitzende ausdrücklich den CDU-Politikern für die umfangreiche Unterstützung zu diesem Projekt.

Michael Köberle machte deutlich, dass die Überlegungen zu zeitgemäßen Wettkampfbedingungen für die Limburger Leichtathleten von Anfang an im Mittelpunkt standen. Beeindruckt von den Anlagen in Bad Camberg oder Kirberg war es an der Zeit auch für die Kreisstadt tätig zu werden. Mit dem fast 1200 Mitglieder starken TVE hinter einer solchen Sportstätte steht ein Verein, der schon in der Vergangenheit mehrfach gezeigt hat, dass Pflege und Instandhaltung der benutzten Anlagen in mustergültiger Art und Weise gehandhabt werden. Positiv zu vermerken ist ebenfalls, was die Eschhöfer Sportler schon an Vorplanungsarbeit und an Muskelkraft investiert haben. So wurden am vergangenen Wochenende über 400m Pflaster umlaufend des Platzes in Eigenleistung entfernt.

Der offizielle Spatenstich zu diesem Projekt findet voraussichtlich Freitag, den 2.11., um 15 Uhr statt. Die Fertigstellung ist für Ende April 2019 geplant, so dass schon in den Sommermonaten die rund 550000 € teure Wettkampfbahn aus Kunststoff durch die heimischen Sportler genutzt werden kann.

Stefan Best neuer Stadtrat

Stefan Best wird neuer ehrenamtlicher Vertreter der CDU im Magistrat, dem höchsten Gremium der Stadtverwaltung. Der 41-Jährige leitet den CDU-Ortsverband Kernstadt, ist als Stadtführer aktiv und arbeitet im Schlossverein sowie im Verein für Nassauische Altertumskunde mit. Hauptberuflich ist der Diplom-Kaufmann als Prokurist im Rechnungswesen der KfW-Bankengruppe in Frankfurt tätig. Dort ist er Experte für die Bilanzierung nach internationalen Rechnungslegungs-Standards. Stefan Best ist verheiratet und hat zwei Töchter. Er lebt mit seiner Familie in der Limburger Südstadt.

In die Glückwünsche an den neuen Stadtrat mischt sich das Gedenken an unseren Freund Helmut Klein, den Stefan Best im Magistrat ersetzen wird. Helmut Klein, der im August nach schwerer Krankheit verstorben ist, war lange für Limburg und seinen Heimatort Offheim ehrenamtlich aktiv – nicht nur politisch als Stadtverordneter und Stadtrat, sondern auch im sozialen Bereich. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Der neue Stadtrat Stefan Best

CDU im Gespräch mit Limburger Feuerwehr

Der LHZ-Brand war für die Feuerwehr das prägende Einsatzereignis des bisherigen Jahres – das erfuhren Mitglieder der Limburger CDU bei einem Informationsgespräch in der Feuerwache. Das Großfeuer habe nicht nur die Einsatzkräfte, sondern auch das Material erheblich gefordert. In diesem Zusammenhang zeigten sich die Vertreter der Feuerwehr – Stadtbrandinspektor Rene Jung und sein Stellvertreter Markus Knoth sowie Wehrführer Stephan Meurer – sehr erfreut über die erhöhten Mittel im Haushalt 2018. Davon konnten unter anderem neue Helme und Notstromaggregate angeschafft werden. Die CDU will sich nun dafür einsetzen, den bisherigen, erhöhten Haushaltsansatz von 77.000 Euro auch im nächsten Jahr beizubehalten. Dies soll es der Feuerwehr möglich machen, ihren Bestand an Schutzkleidung weiter zu erneuern.

Über die kurzfristige Finanzplanung hinaus waren sich CDU und Feuerwehr über das Ziel einig, auf eine langfristige Planbarkeit der Investitionen hinzuarbeiten. Das gelte nicht zuletzt für die überfällige Erneuerung des Fuhrparks. Nach Ansicht der CDU ist eine hochwertige Ausstattung das Mindeste, was die Feuerwehrleute von der Stadtpolitik als Gegenleistung für ihr gefährliches Ehrenamt erwarten dürfen.

V.l.n.r.: Stadtrat Jürgen Herkert, Stadtverordnete Richard Eisenbach und Stefan Schäfer, Ortsbeiratsmitglied Birgid Eisenbach, stellv. Stadtbrandinspektor Markus Knoth, Stadtverordnetenvorsteher Michael Köberle, Wehrführer Stephan Meurer, Stadtbrandinspektor Rene Jung

Limburger Leichathletikzentrum in Eschhofen kommt!

Alle Limburger Leichtathleten können aufatmen! In Eschhofen wird noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten für das Limburger Leichtathletikzentrum begonnen und somit dafür gesorgt, dass auch die Kreisstadt zeitgemäße Wettkampfbedingungen in diesem Breitensport anbieten kann. Die Fertigstellung soll bis spätestens Sommer 2019 erfolgen. Die Regionalmeisterschaften in Leichtathletik sollen schon im Herbst 2019 auf der neuen Anlage stattfinden!

Seit Jahren beschäftigt das Thema Leichtathletikanlage nicht nur die hiesigen Sportler sondern auch die Limburger CDU. Dass eine Kreisstadt angemessene Rahmenbedingungen für Wettkämpfe vorweisen sollte, war dabei parteiintern unbestritten. Doch wo sollte eine solche Anlage entstehen? Ausschlaggebender Punkt für die Entscheidung für Eschhofen war ganz klar die exzellente Vereinsstruktur des fast 1200 Mitgliederstarken Turnverein Eschhofen TVE mit seiner sehr erfolgreichen Leichtathletikabteilung. Hier ist Leidenschaft für diesen Sport beheimatet und eine pflegliche Behandlung der Anlage garantiert. Zudem bietet die Sportanlage in Eschhofen aufgrund der Wettkampfgröße mit 6x 400m Rundlaufbahnen schon die passende Beschaffenheit um im Grunde durch einen Belagwechsel von Asche auf Kunststoff schon die erforderlichen Maßgaben für Wettkampfanlagen zu erfüllen.

Der CDU-Antrag zu diesem Projekt fand schon in 2016, trotz mancherlei Widerstände, die mehrheitliche Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung.

Der lange Zeitraum zwischen Beschluss und Startschuss für die Baumaßnahme ist der komplexen Gemengelage der Eigentumsverhältnisse der aktuellen Sportanlage geschuldet. Eigentümer der Flächen sind der Sportverein VFL Eschhofen und die Stadt Limburg. Um dem TVE als Verein die Möglichkeit zu geben, auf Fremdeigentum diese Sportanlage zu errichten, war ein gebündeltes Vertragswerk vonnöten. Während der Sportverein VFL dem Turnverein ein Nutzungsrecht für die eigenen Flächen übertragen hat, räumte der TVE dem VFL die gleichen Rechte auf dem vereinseigenen Ascheplatz ein um dem VFL in naher Zukunft den Bau eines Kunstrasenplatzes zu ermöglichen. Hier kann man in Eschhofen stolz sein auf ein gelungenes Gesamtkonzept was für viele Jahrzehnte allen Limburger Sportlern die besten Rahmenbedingungen für die Ausübung von erfolgreichem Breitensport bietet.

Die CDU möchte sich bei allen Beteiligten bedanken die diese für Limburgs Sport so tolle Sache begleithaben und noch begleiten!

Der Eschhöfer Sportplatz soll zu einem hochwertigen Leichtathletikzentrum für Limburg weiterentwickelt werden.

CDU stimmt mehrheitlich für Rathausverlagerung

Die CDU-Stadtverordneten werden mehrheitlich für eine Teilverlagerung städtischer Dienststellen in das Verwaltungsgebäude 2 (VG 2) des ehemaligen Mundipharma-Komplexes stimmen. Das ist das Ergebnis einer weiteren Sondersitzung der Fraktion am Freitagnachmittag.

Dazu der Fraktionsvorsitzende Dr. Christopher Dietz: „Wir haben uns über Monate intensiv mit der komplexen und sehr anspruchsvollen Materie beschäftigt, politische und fachliche Argumente ausgetauscht, mit Experten diskutiert. Abschließend sind wir mehrheitlich zu dem Ergebnis gekommen, dass die Chancen des historischen Vorhabens deutlich größer sind als die Risiken.“ Die Möglichkeit, die Raumprobleme der Verwaltung auf einen Schlag und auch längerfristig zu vertretbaren Kosten zu lösen, dürfe man nicht ungenutzt verstreichen lassen. Die angestrebte Zusammenarbeit mit dem Bistum sowie Fidelio Healthcare sorge nicht nur für langfristige Planbarkeit, sondern auch für mindestens 100 Pharma-Arbeitsplätze am Standort Limburg. Gleichzeitig böte die Aufgabe des „Neuen Rathauses“ an der Pusteblume neue Optionen für die Innenstadtentwicklung. „Gerade die Tatsache, dass mit der Ansiedlung von Fidelio und der Reinvestition des Verkaufserlöses der Standort Limburg maßgeblich gestärkt und zumindest ein erheblicher Teil der früheren Mundipharma-Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden kann, ist eine sehr gute Botschaft für unsere Stadt“, so Dietz.

Das bedeute jedoch nicht, dass man die Bedenken vieler Bürger, die sich auch in einem offenen Brief niedergeschlagen hatten, ignoriere. „Die emotionale Schlagkraft der Aussage ‚Das Rathaus gehört in die Innenstadt‘ ist nicht zu verleugnen“, so die Christdemokraten in ihrer Mitteilung. Dem stehe allerdings gegenüber, dass die Stadtverwaltung mit dem Schloss (Stadtarchiv), dem Historischen Rathaus (Kunstsammlungen), dem Brüderhaus (Standesamt), der Bahnmeisterei (Ordnungsamt) und nicht zuletzt dem Alten Rathaus gegenüber Karstadt weiterhin massiv in der Innenstadt präsent sei. Und das zukünftig auch mit deutlich besserem Service, sobald das Bürgerbüro im Alten Rathaus eröffnet habe.

Dennoch müsse nun das Augenmerk der Stadtpolitik noch stärker der Innenstadt gelten. Die Digitalisierung verändere das Arbeits-, Konsum- und Freizeitverhalten der Menschen derart grundlegend, dass gerade die Innenstädte mit der dort üblichen Dominanz des stationären Einzelhandels vor einem gewaltigen Umbruch stünden, der auch an Limburg nicht spurlos vorübergehen werde. In einer solchen Situation den Standort Innenstadt teilweise aufzugeben, ist nach Meinung der CDU-Fraktion nur dann vertretbar, wenn mögliche negativen Effekte des Wegzugs mindestens ausgeglichen werden. Deshalb werde man Bürgermeister Dr. Marius Hahn an seiner Ankündigung messen, am Noch-Standort des Neuen Rathauses könne womöglich ein Hotel errichtet werden.

Und schlussendlich fordern die Christdemokraten auch eine schnellere und entschiedenere Gangart in Sachen Neumarkt. Wenn die Ergebnisse des beschlossenen Ideenwettbewerbes vorlägen, müssten alle Beteiligten an einen Tisch gebracht und endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Dazu sei dringend erforderlich, dass der Bürgermeister seine Zurückhaltung in dieser Angelegenheit aufgebe und ein tragfähiges Konzept vorlege, das den Neumarkt zu einem lebendigen Stadtplatz im Herzen Limburgs weiterentwickle.

Foto: Stadtverwaltung Limburg

Zentrum für Chormusik in Limburg halten, Römer 2-4-6 weiterentwickeln!

Kürzlich hat der Vorstand der CDU Limburg gemeinsam mit Mitgliedern der CDU-Stadtverordnetenfraktion und der CDU-Ortsbeiratsfraktion das Deutsche Zentrum für Chormusik im Römer 2-4-6 besucht.

Der Leiter, Manfred Bender, hat neben einer kleinen Führung und Einweisung in das Chorarchiv auf die Historie des Zentrums sowie die Einzigartigkeit desselben hingewiesen. Viele Chorleiter aus dem In- und Ausland besuchen das Zentrum und somit auch Limburg. Da das Chorarchiv immer größer wird, ist jedoch ein neuer Standort nötig, denn das älteste Gebäude Limburgs bietet nicht genug Stellplatz. Gleichzeitig wurden im Februar diesen Jahres die Mietverträge bis zum Ende des Jahres 2019 gekündigt, d.h. bis zu diesem Zeitpunkt wird ein neuer Standort für die Chormusik benötigt.

“Die CDU Limburg-Kernstadt würdigt das große Engagement des Zentrum für Chormusik und unterstützt die Forderung nach dem Verbleib in der Limburger Kernstadt”, so der CDU Vorsitzende Stefan Best. Unterstützung findet er bei dem Vorsitzenden der Fraktion, Dr. Christopher Dietz, der hier auch die Stadt in der Pflicht sieht, bei der Suche nach einer geeigneten Immobilie zu unterstützen. “Das Zentrum und Hr. Bender verdienen hier unsere Unterstützung!”, so Dietz.

Gleichzeitig halten die Christdemokraten aber auch an den Forderungen nach einem neuen Nutzungskonzept des Gebäudes fest. “Der Römer 2-4-6 ist das bedeutendste Fachwerkgebäude in Limburg – die Etablierung eines Museums für Fachwerkgeschichte oder Stadtsanierung in den Räumlichkeiten würde dem Stellenwert des Gebäudes entsprechen”, so Best weiter.

Die CDU ist optimistisch, daß sowohl der Verbleib des Zentrum für Chormusik in Limburg als auch eine neue Nutzung des Römer 2-4-6 möglich ist!