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Aktuelles vom CDU Stadtverband Limburg

Abschied von Dr. Thomas Hilb

In der vergangenen Woche mussten wir von unserem Freund Thomas Hilb Abschied nehmen, der am Pfingssonntag nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. Der dreifache Familienvater war erfolgreicher Rechtsanwalt und begeisterter Tischtennisspieler. Und er war nicht zuletzt ein überzeugter sowie überaus aktiver Christdemokrat, dem die Limburger CDU sehr viel zu verdanken hat.

Thomas Hilb, geboren am 7.10. 1962, engagierte sich früh in der Jungen Union, die er schließlich Mitte der 80er mehrere Jahre als Vorsitzender leitete. Von 1985 bis 1997 war er Stadtverordneter, anschließend Mitglied des Offheimer Ortsbeirates und Vorsitzender der CDU Offheim.

Unser Bild ist eine Reminiszenz an lange vergangene und fröhlichere Zeiten. Es zeigt Thomas Hilb (ganz rechts) zusammen mit Bürgermeister Josef Kohlmaier, dem CDU-Vorsitzenden Rudi Eisenbach, Stadtrat Heinz Overbeck sowie dem Stadtverordneten Dr. Klaus Wolf (v.r.n.l.) 1983 bei der Eröffnung des “Blackpoint”, dem Treffpunkt der Jungen Union im Keller der ehemaligen Obermayr-Schule am Eingang des Schiedetunnels.

Wir haben das Foto bewusst ausgewählt, weil es Thomas Hilb so zeigt, wie wir ihn in Erinnerung behalten werden: engagiert, zupackend, gute Laune verbreitend und von zahlreichen Freunden umgeben, mit denen zusammen er sich für die CDU und für Limburg einsetzte.

 

Dr. Thomas Hilb bei der Eröffnung des JU-“Blackpoints” im Herbst 1983

Senioren am Steuer – Risikofaktor auf vier Rädern?

In der letzten Vorstandssitzung hat sich die SENIOREN UNION der CDU Limburg intensiv mit diesem Thema befasst. Anlass sind die sehr unterschiedlichen Meinungen, vor allem auch in der Presse, ob „Pflichtuntersuchungen und/oder ein Risiko-Aufschlag bei der PKW-Versicherung“ einen Nutzen für den allgemeinen Autoverkehr hätte. Nach Unfällen mit Beteiligung älterer Menschen entflammt immer wieder die Diskussion um Altersbegrenzungen fürs Autofahren oder regelmäßige Eignungs-/oder Fitnesstests. Diese kontroversen und für die älteren Mitbürger teilweise disqualifizierenden Äußerungen lassen alle Alarmglocken läuten.


CDU will Alkoholverbot am Bahnhof

Dass der Bahnhofsplatz kein Aushängeschild für Limburg darstellt, ist nicht erst seit der aufwändigen Bürgerbefragung zum Thema „Subjektives Sicherheitsgefühl“ bekannt. Um das Gebiet zu entschärfen, haben die Verantwortlichen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten eine ganze Reihe unterschiedlicher Maßnahmen ergriffen, von der Einrichtung einer Videoschutzanlage über die verstärkte Bestreifung und die komplette Umgestaltung des Platzes bis hin zu den Sondereinsätzen der „BAO Bahnhof“ der Schutzpolizei. Nach wie vor gilt aber: Kein anderer Bereich der Stadt sorgt derart für Unwohlsein wie der Bahnhofsplatz.

Die CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung möchte nun einen weiteren Schritt unternehmen, um der Probleme Herr zu werden und das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken: Das Stadtparlament soll sich für eine Alkoholverbotszone rund um den Bahnhof aussprechen und den Magistrat zudem auffordern, sich beim Land für eine entsprechende Änderung des Hessischen Gesetzes über die Sicherheit und Ordnung (HSOG) einzusetzen. Eine solche Gesetzesänderung gilt als Voraussetzung dafür, ein Alkoholverbot rechtssicher einführen zu können. Einen entsprechenden Antrag hat die CDU auf die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung setzen lassen.

Die jetzige Situation am Bahnhofsplatz ist nach Ansicht der Christdemokraten nicht länger hinnehmbar. Der Bereich habe sich zu einem Treffpunkt entwickelt, an dem ungehemmt Alkohol konsumiert werde. Das habe Konsequenzen. Zum einen sei eine Vielzahl von durch den Alkohol begünstigten Straftaten zu beobachten und zum anderen ließe sich nicht vermeiden, dass stark alkoholisierte Personen sich auch entsprechend ihres Alkoholpegels verhielten – nämlich beispielsweise auf dem Platz offen urinierten oder sehr aggressiv aufträten. All dies bewirke, dass die Limburger den Platz zunehmend mieden und beispielsweise die Schülerinnen und Schüler der Marienschule mit dem Auto vor das Schultor gefahren würden, damit sie nicht den Bahnhofsplatz überqueren müssten.

Bei der Umsetzung ihres Vorhabens hoffen die Limburger Christdemokraten auf die Unterstützung der hessischen Landespolitiker. Nur wenn diese das HSOG änderten und Alkoholverbotszonen explizit in §11 des Gesetzes aufnähmen, könne ein Alkoholverbot am Limburger Bahnhof vor Verwaltungsgerichten Bestand halten. Als Beispiel hierfür gilt Baden-Württemberg, wo solche kommunal verfügten Alkoholverbote seit Jahren im Landesrecht verankert seien und von den Städten und Gemeinden mit Erfolg verhängt würden.

CDU und MdEP Gahler besuchen Bimatec Solarluce

Sichtlich beeindruckt war der heimische Europaabgeordnete Michael Gahler beim Besuch des Limburger Unternehmens BIMATEC SORALUCE Zerspanungstechnologie GmbH. Gemeinsam mit der Limburger CDU wurde er von den Geschäftsführern Thilo Borbonus und Andreas Lindner empfangen, die ihr Unternehmen bei einem Rundgang vorstellten.

Dabei stand in den Gesprächen auch der europäische Wirtschaftsraum im Vordergrund, da BIMATEC SORALUCE ein Unternehmen ist, das sowohl durch die internationalen Kundenkontakte, als auch durch die Tatsache, dass die „Konzernmutter“ im spanischen Baskenland beheimatet ist, ein Nutznießer des europäischen Binnenmarktes ist. Die Geschäftsführer sprachen sich allerdings für weitere Erleichterungen im innereuropäischen Binnenmarkt aus, da in Einzelbereichen heute noch Hürden existieren, die einen höheren Verwaltungsaufwand nach sich ziehen. Michael Gahler nahm einige Punkte auf, die er in den kommenden Monaten auf europäischer Ebene diskutieren will.

BIMATEC SORALUCE mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat es in über 25 Jahren Firmengeschichte durch zukunftsweisende Fertigungstechnologien an die Spitze des europäischen Werkzeugmaschinenmarkts geschafft. Seit der Firmengründung ist die Anzahl von fünf auf 89 Mitarbeiter gestiegen, die den Kunden in Technologieberatung, Verkauf und Service zur Verfügung stehen und im Jahr 2018 einen Umsatz von 52 Millionen Euro realisiert haben. Mit 11 Auszubildenden zum Industriekaufmann/-frau bzw. Industriemechaniker/-in zählt das Unternehmen zu den größten Ausbildungsbetrieben in der Region Limburg- Weilburg. BIMATEC SORALUCE produziert Maschinen, die zuverlässig, wirtschaftlich, langlebig und leistungsfähig sind. Das Unternehmen hat sich vom reinen Maschinenbauunternehmen zum Anbieter von Komplettlösungen entwickelt. Die Maschinen werden hauptsächlich im Maschinen- und Anlagenbau, der Automobilindustrie, in Lohnbetrieben sowie im Werkzeug- und Formenbau eingesetzt.

Innovation ist ein Grundpfeiler in der Unternehmensstrategie. Viele Entwicklungen von BIMATEC SORALUCE sind bahnbrechend für die Branche und wurden bereits mit internationalen Awards ausgezeichnet. Dank seiner Pionierarbeit in der Werkzeugmaschinenbranche wurde das Unternehmen Anfang des Jahres in den Senat der deutschen Wirtschaft berufen. BIMATEC SORALUCE ist Teil einer spanischen Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im Baskenland, zu der weltweit 261 Unternehmen mit über 80.000 Mitarbeitern gehören.

 

 

CDU: Stadtarchiv muss mehr Platz bekommen!

„Ein Archiv rechnet sich nicht, aber es zahlt sich aus.“ Diese Aussage von Dr. Christoph Waldecker, dem Limburger Stadtarchivar, stieß auf breite Zustimmung unter den Teilnehmern einer vom CDU-Ortsverband Limburg-Kernstadt organisierten Besichtigung des „Gedächtnisses der Stadt“ im Schloss. Dr. Waldecker nahm sich fast zwei Stunden Zeit, um seinen Gästen einen Einblick in die tägliche Arbeit eines Archivs im Allgemeinen und die des Limburger Stadtarchivs im Besonderen zu geben.

Dabei erfuhren die Besucher unter anderem, dass das Sichten und vor allem das Wegwerfen zu den Hauptaufgaben eines Archivars gehört. Er alleine entscheidet, welche Akten archivwürdig sind, nachdem die Ämter und Abteilungen des Rathauses sie aussortiert haben. Welche Auswirkungen die Digitalisierung auf diese Vorgänge haben werde, lasse sich noch nicht einmal ansatzweise abschätzen, denn niemand wisse, wie haltbar die heutigen Datenträger seien. Und davon abgesehen mache es die rapide Entwicklung der Speichertechnik ohnehin fraglich, dass die heutigen Dateiformate auf den heutigen Speichermedien mit der IT-Ausstattung der Zukunft gelesen werden könnten.

Das alles ändere aber nichts daran, dass täglich immer noch erhebliche Aktenmengen auf Papier im Stadtarchiv ankämen und dass der archivwürdige Teil davon erfasst und eben archiviert werden müsse. Und hier – davon konnten sich die Mitglieder der CDU überzeugen – stößt das Archiv langsam aber sicher an seine Grenzen. Das im Jahr 2009 errichtete Rollregallager ist nun fast voll und eine Erweiterung dringend nötig. Die Christdemokraten unterstützen deshalb die Pläne des Magistrates, dem Archiv im Zuge der Sanierung und Renovierung des Schlosses deutlich mehr Platz zur Verfügung zu stellen.

Die Lagerung und Erschließung langfristig zu sichernder Aktenbestände der Stadtverwaltung ist jedoch zwar die Haupt-, aber nicht die einzige Aufgabe eines Stadtarchivs. Als „Gedächtnis der Stadt“ soll es den Geschichtsinteressierten Quellen für die historische Forschung liefern. Diese sollten sich aber nicht auf Amtsvorgänge, sondern auch auf Informationen über das „normale Leben“ erstrecken. In diesem Sinne appelliert Dr. Waldecker an seine Besucher und an die Öffentlichkeit, alte Fotosammlungen sowie Firmen- und Vereinsarchive dem Stadtarchiv anzuvertrauen.

 

Stadtarchivar Dr. Christoph Waldecker informierte die CDU-Delegation kenntnisreich und unterhaltsam über die Arbeit “seines” Archivs.

Sportplatz Goetheschule endlich wiederherstellen!

Die CDU Limburg hat bereits 2017 im Ortsbeirat die Forderung nach der raschen Wiederherstellung des Sportplatzes an der Goetheschule gestellt und erneuert diese Forderung. “Nun sind zwei Jahre verstrichen. Die Sanierung der Turnhalle scheint fast abgeschlossen, der Sportplatz aber fristet immer noch ein tristes Dasein”, so Stefan Best, der Vorsitzende der Kernstadt-CDU.

Der Sportplatz soll endlich wieder seine wichtige verbindende Funktion wahrnehmen, denn er ermöglicht in den jetzt kommenden wärmeren Tagen die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung an der frischen Luft. “Die Fussballsaison beginnt und wir brauchen endlich einen Platz, der es den Kindern aus dem gesamten Wohngebiet sowie den Schülern der umliegenden Schulen ermöglicht, gemeinsam Sport zu betreiben. Es wäre klasse, wenn der Platz bereits im Sommer bespielbar sei”, so Best weiter. Die CDU wird in den politischen Gremien nach dem Sachstand fragen und bleibt an diesem Thema dran.

 

Nach dem Wunsch der CDU soll hier bald wieder gespielt werden dürfen. Foto: Stefan Best

Politischer Dämmerschoppen am 12. April 2019 17.00 Uhr

„Politik aus erster Hand“ Senioren Union fragt – Politiker antworten

Liebe Freunde der Senioren Union Limburg, vor jeder Wahl bieten wir unseren Mitgliedern und Freunden die Möglichkeit, den jeweiligen Kandidaten näher kennenzulernen und mit ihm anstehende Fragen zu diskutieren. Am 26. Mai 2019 ist Europawahl – MICHAEL GAHLER ist der Kandidat für Hessen –

Ein Kandidat mit viel Erfahrung und seit 1999 Europaabgeordneter der CDU für Hessen in der Europäischen Volkspartei (EVP) und Vizepräsident des Netzwerkes Europäische Bewegung Deutschland. Als Mitglied des Fraktionsvorstands ist er auch sicherheitspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion.

Termin: Freitag, 12. April 2019 um 17:00 Uhr im Restaurant „Europa“ (bei Filip) an der Pusteblume.

Am 26. Mai 2019 werden wichtige Weichen für unser Land – aber auch das Netzwerk EUROPA gestellt. Die Demokratie und die Bürgerrechte gilt es zu verteidigen. Bringen Sie viele Fragen für unseren Kandidaten Michael Gahler mit!

 

Besuch des Hessischen Landtags am 21. Mai 2019

Auf Einladung unseres Landtagsabgeordneten Joachim Veyhelmann haben wir bereits zu Beginn der neuen Legislaturperiode die Möglichkeit, den Hessischen Landtag zu besuchen:


Trauer um Rudi Eisenbach

Rudi Eisenbach

 

Wir trauern um unser langjähriges überaus aktives Mitglied Rudi Eisenbach, der sich wie nur wenige um die Limburger CDU verdient gemacht hat. Den meisten düfte er aber auch als Vorsitzender der (überparteilichen) Europa-Union in Erinnerung geblieben sein. Auf Limblog, der Limburg-Blog ist ein Nachruf erschienen, den wir hier mit freundlicher Genehmigung wiedergeben. Wir illustrieren den Beitrag mit einigen Fotos, die den leidenschaftlichen Europäer und Christdemokraten Rudi Eisenbach treffend charakterisieren.

RUDI EISENBACH:
LEHRER, POLITIKER, EUROPÄER

Limburg trauert um Rudi Eisenbach, der Anfang dieser Woche im Alter von 79 Jahren gestorben ist. Im Hauptberuf Lehrer – und seinen ehemaligen Schützlingen an der Goetheschule noch in bester Erinnerung – wurde er in Limburg in erster Linie als „Mister Europa“ bekannt: Mehr als drei Jahrzehnte stand Rudi Eisenbach der hiesigen Europa-Union als deren Vorsitzender vor und warb in dieser Zeit unermüdlich für den europäischen Gedanken und die Völkerverständigung, indem er zahllose Vorträge, Podiumsdiskussionen und – vor allem – Studienreisen in das In- und Ausland initiierte und organisierte. Vor und zu Beginn seiner Tätigkeit war Eisenbach zudem politisch aktiv, als langjähriger Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes in der 1970er Jahren und als Stadtverordneter von 1981 bis 1985.

 

Im Europawahlkampf

 

Rudi Eisenbachs Wirken war stets von unermüdlichem Engagement geprägt. Er war in der Lage, andere zu begeistern, weil er selbst begeistert von dem war, für das er sich einsetzte. So gelang es ihm, den nach der Gebietsreform gegründeten und die CDU-Verbände der neuen Limburger Stadtteile umfassenden CDU-Stadtverband zu einer ebenso harmonischen wie schlagkräftigen Einheit zu formen. Das tat er auf die ihm eigene offene, aber auch immer faire Weise. Er war keiner, der das Fähnchen nach dem Wind hing, sondern er stand zu seinen (politischen) Positionen und ging demokratischen Diskussionen nicht aus dem Weg. Noch weitaus mehr als für die CDU leistete er für die überparteiliche Europa-Union, die er aus einer kleinen Gruppe Europabegeisterter zu einem der stärksten und aktivsten Kreisverbände der Organisation in Hessen weiterentwickelte. Die Europa-Union dankte es ihm mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden. Eine noch höhere Ehrung wurde ihm zuteil, als er für sein gesellschaftliches Engagement den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen bekam.

 

Für viele ältere Limburger Christdemokraten unvergessen: Franz Josef Strauss auf dem Neumarkt.

 

Mit dem damaligen Oppositionsführer in Bonn, Helmut Kohl.

Stefan Muth soll Stadtverordnetenvorsteher werden

Seit Michael Köberle zum Jahresbeginn Landrat geworden ist, ist das Ehrenamt des Limburger Stadtverordnetenvorstehers vakant. Der CDU als stärkster Parlamentsfraktion steht den parlamentarischen Gepflogenheiten gemäß ein (ungeschriebenes) Vorschlagsrecht für diese Position zu.

Nun ist bekannt, wer nach Meinung der Christdemokraten neuer Stadtverordnetenvorsteher werden sollte: Stefan Muth aus Offheim.

Dazu der Fraktionsvorsitzende Dr. Christopher Dietz: „Wir sind sehr froh, einen so qualifizierten Nachfolger für Michael Köberle vorschlagen zu können. Stefan Muth ist fest in der Kommunalpolitik verankert, erfahren und bringt auch aus seinem Beruf erhebliches Fachwissen für viele Themen der Stadtpolitik mit.“

Besonders wichtig sei zudem, dass der 42-Jährige Architekt als Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses in den vergangenen Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt habe, dass er auch in hitzigen Debatten einen kühlen Kopf bewahren und Sitzungen immer fair, zielorientiert und unparteiisch leiten könne. Dr. Dietz will jetzt möglichst schnell mit den anderen Fraktionen über den CDU-Vorschlag reden und hofft auf eine breite Zustimmung im Stadtparlament.

Zur Person:

Stefan Muth wohnt in Offheim, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. In der Kommunalpolitik engagiert er sich seit 2006, als er zum ersten Mal in die Stadtverordnetenversammlung gewählt wurde. Seit Beginn dieser Wahlperiode (2016) leitet Muth den Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Verkehr. Zudem ist er Vorsitzender der CDU Offheim. Muth ist gelernter Bauzeichner und hat anschließend an die Ausbildung ein Studium der Architektur absolviert. Er leitet als Diözesanbaumeister das Bauamt des Bistums. Vor seiner Zeit im Bischöflichen Ordinariat hat Muth im Architekturbüro Kramm gearbeitet.

Stefan Muth (42) aus Offheim