Aktuelles CDU Limburg

CDU besichtigt Globus

„Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie Globus es schafft, innovative Konzepte neu einzuführen und gleichzeitig den Kundenkontakt in den Vordergrund zu stellen“, bilanzierte CDU-Kernstadt Vorsitzender Stefan Best den Firmenbesuch. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „CDU vor Ort“ besuchte die CDU Limburg das Familienunternehmen mit 300 Angestellten und wurde über zwei Stunden vom Geschäftsführer, Kurt Piroth, durch den Markt geführt.

Den Globus Markt gibt es seit 2013 in Limburg. Seit dieser Zeit hat sich der Markt weiterentwickelt und wird sich auch in Zukunft weiterentwickeln. Herr Piroth führte die CDU durch die hauseigene Bäckerei und Metzgerei und wies hierbei auch auf die Weiterbildungsmaßnahmen von Globus hin. Beeindruckt zeigten sich die Besucher von der großen Auswahl von über 800 Wein- und 200 Whiskysorten. Gerade beim Thema Whisky wird der regionale Bezug zu Limburg, der Stadt der Whisky-Messe, deutlich.

„Scan&Go“ – das neue Verfahren, bei dem der Kunden die Waren direkt beim Einkauf einscannt und dann an der Kasse nur noch bezahlt, wird im Limburger Markt sehr gut angenommen. „Scan&Go funktioniert bei uns im Markt sehr gut“, so Herr Piroth. Dieses Verfahren soll den Einkauf vereinfachen und dem Kunden vor allem Zeit sparen. Der Kunde steht bei Globus im Fokus, was sich auch durch die vielen Auszeichnungen im aktuellen Kundenmonitor 2019 widerspiegelt.

Abgeschlossen wurde die Besichtigung durch einen Gedankenaustausch zu aktuellen Herausforderungen, welche das Internet und geändertes Konsumverhalten mit sich bringen. „In zwanzig Jahren lachen wir vermutlich über die aktuellen Trends – vor zwanzig Jahren konnte sich aber auch niemand vorstellen, was heutzutage mit Smartphones alles möglich ist“, so Stefan Best. Kurt Piroth blickt optimistisch in die Zukunft: „Globus stellt sich diesen Herausforderungen und wir arbeiten ständig an neue Ideen“.

v.l.n.r. Geschäftsführer Kurt Piroth mit Mitgliedern der CDU Limburg vor der hauseigenen Bäckerei

Limburg braucht den neuen Neumarkt!

Die CDU-Stadtverordnetenfraktion spricht sich eindeutig für die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Neugestaltung des Neumarktes aus.

In Zeiten des Onlinehandels kann die Innenstadt nach Auffassung der Limburger CDU nur dann attraktiv bleiben, wenn die Aufenthaltsqualität spürbar gesteigert wird, wenn also die Menschen weiterhin gern in die Innenstadt kommen. Dazu der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Christopher Dietz: „Dabei spielt der neue Neumarkt eine herausgehobene Rolle. Ihn wollen wir zum pulsierenden Herz unserer Stadt machen, wo sich Menschen – ob junge oder alte, Säcker oder Touristen – gerne zusammenfinden. In der Form, in der der Platz jetzt ist, ohne Qualität und Flair, kann er nicht bleiben.“

Wie es in der Mitteilung der Christdemokraten heißt, soll der Neumarkt in Zukunft ein beliebter Platz als Scharnier zwischen Neu- und Altstadt sein, der zum Verweilen einlädt, der über ausreichend Sitzgelegenheiten, spannende Spielmöglichkeiten und ein attraktives Wasserspiel verfügt. Gleichzeitig müssten die Pavillons erneuert werden und eine behindertengerechte WC-Anlage zur Verfügung stehen.

Entscheidend ist für die CDU zudem, dass der Wochenmarkt in seiner bisherigen Form fortbestehe, der Weihnachtsmarkt sich weiterentwickeln könne und die beliebten Feste wie die Summer Games und das Weinfest erhalten blieben. Auch neue Veranstaltungsformen aus dem Kultur- und Freizeitbereich müssten in Zukunft auf dem Neumarkt möglich sein.

Dass die Platanen dem Konzept der Stadtverwaltung zufolge weichen müssen, verteidigt die CDU. Dazu der Ortsverbandsvorsitzende Stefan Best: „Wir ersetzen die 20 Platanen durch 16 besser geeignete Bäume, die dem Neumarkt zukünftig im Sommer ein besseres Mikroklima und einen echten Schattenwurf verschaffen.“ Wollte man den Platanen den für ihr Wachstum notwendigen Platz von rund sechs Metern rund um den Stamm einräumen, müssten erhebliche Flächen entsiegelt werden. In der Konsequenz bedeutete dies, unüberbrückbare Nutzungs- und Platzkonflikte zu erzeugen: Die beliebten Festivitäten auf dem Neumarkt müssten zwangsläufig deutlich verkleinert werden, und attraktive neue Veranstaltungen mit einem gewissen Platzbedarf könnten erst gar nicht ins Programm genommen werden.

Eine dringende Erneuerung benötigt nach Angaben der CDU auch die Veranstaltungstechnik, die noch auf dem Stand der 1970er Jahre ist. Sie muss anlässlich der Events aufwändig ergänzt werden, denn weder die Strom- noch die Wasserversorgung seien ausreichend dimensioniert. Dies koste – und zwar jedes Mal, wenn Wochenmarkt, Weinfest, Summer Games und der Christkindlmarkt anstehen – Zeit und viel Geld. Eine wirkliche moderne Veranstaltungstechnik mit entsprechenden unterirdischen Kabelkanälen zu installieren, verhindere aber das Wurzelwerk der Platanen. Dies sei ein weiterer Grund, den bisherigen Baumbestand durch besser geeignete Bäume zu ersetzen.

Dr. Dietz und Best abschließend: „Momentan geht es Limburg noch vergleichsweise gut. Damit dies so bleibt, muss die Kommunalpolitik ihrer Verantwortung nachkommen und unsere Innenstadt endlich mit einem neuen Neumarkt aufwerten. Wir möchten, dass sich die Menschen im Herzen Limburgs wohlfühlen – außerdem brauchen unser Einzelhandel und die Gastronomie einen regen Publikumsverkehr, um die nötigen Einnahmen zu erzielen. Nach mehr als acht Jahren des Diskutierens und Planens haben die Bürger ein Anrecht, dass nun endlich entschieden und umgesetzt wird.“

CDU für mehr Anwohnerparken in der Kernstadt

Die CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung und der Ortsverband der Christdemokraten möchten erreichen, dass in der Limburger Kernstadt mehr Anwohnerparkzonen ausgewiesen werden. Dazu soll der Magistrat Straßen(züge) in der Kernstadt auflisten, in denen die Ausdehnung existierender bzw. Ausweisung neuer Anwohnerparkzonen notwendig und rechtlich möglich ist. Einen entsprechenden Antrag haben die Christdemokraten auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Stadtparlamentes setzen lassen.

Hintergrund der CDU-Initiative sei, dass der Parkdruck in der Kernstadt immer weiter zunehme. Das gelte nicht nur für die Innenstadt und die innenstadtnahen Bereiche, sondern auch für weiter außerhalb liegende Teile der Weststadt, der Brückenvorstadt und der Südstadt. Die Nachverdichtung der Wohngebiete in Form des sich immer weiter ausbreitenden mehrgeschossigen Wohnungsbaus sorge ebenso für ein erhöhtes PKW-Aufkommen wie die in der Kernstadt konzentrierte Existenz von Schulen, Arztpraxen und Behörden, die teilweise eine erhebliche Parkplatznachfrage auslösten. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist laut Dr. Christopher Dietz, CDU-Fraktionsvorsitzender, nicht hinnehmbar: „Vielen Bewohnern der Kernstadt, die über keine eigene Parkmöglichkeit auf dem eigenen Grundstück verfügen, fällt es zunehmend schwer, nach der Arbeit oder dem Einkaufen einen Parkplatz in zumutbarer Entfernung zu ihrer Wohnung zu finden.“

Anwohnerparkzonen könnten hier Abhilfe schaffen. Wo genau diese notwendig und sinnvoll sind, soll der Magistrat den Stadtverordneten mitteilen. Gleichzeitig möchte der CDU-Ortsverband Limburg-Kernstadt mit den Bürgern in besonders betroffenen Bereichen der Kernstadt ins Gespräch kommen, um deren Perspektive auf das Problem kennenzulernen. Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Limburg-Kernstadt, Stefan Best, kündigte für die kommenden Monate entsprechende Vor-Ort-Termine und Bürgergespräche an.

 

Zum zweiten Mal: Die CDU SUPpte

Bereits zum zweiten Mal haben Mitglieder der CDU Limburg-Kernstadt beim Kanu-Club ein SUP-Schnuppertraining besucht (SUP=Stand-Up-Paddling). Anders als im letzten Jahr hat es dieses Mal schon von Anfang an gut geklappt und so wurde lahnaufwärts rund 3 km gepaddelt. Belohnt wurden die CDU’ler beim Grillen mit Wurst und Bier. Danke an das tolle Team vom Kanu-Club Limburg!

 

Abschied von Dr. Thomas Hilb

In der vergangenen Woche mussten wir von unserem Freund Thomas Hilb Abschied nehmen, der am Pfingssonntag nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. Der dreifache Familienvater war erfolgreicher Rechtsanwalt und begeisterter Tischtennisspieler. Und er war nicht zuletzt ein überzeugter sowie überaus aktiver Christdemokrat, dem die Limburger CDU sehr viel zu verdanken hat.

Thomas Hilb, geboren am 7.10. 1962, engagierte sich früh in der Jungen Union, die er schließlich Mitte der 80er mehrere Jahre als Vorsitzender leitete. Von 1985 bis 1997 war er Stadtverordneter, anschließend Mitglied des Offheimer Ortsbeirates und Vorsitzender der CDU Offheim.

Unser Bild ist eine Reminiszenz an lange vergangene und fröhlichere Zeiten. Es zeigt Thomas Hilb (ganz rechts) zusammen mit Bürgermeister Josef Kohlmaier, dem CDU-Vorsitzenden Rudi Eisenbach, Stadtrat Heinz Overbeck sowie dem Stadtverordneten Dr. Klaus Wolf (v.r.n.l.) 1983 bei der Eröffnung des “Blackpoint”, dem Treffpunkt der Jungen Union im Keller der ehemaligen Obermayr-Schule am Eingang des Schiedetunnels.

Wir haben das Foto bewusst ausgewählt, weil es Thomas Hilb so zeigt, wie wir ihn in Erinnerung behalten werden: engagiert, zupackend, gute Laune verbreitend und von zahlreichen Freunden umgeben, mit denen zusammen er sich für die CDU und für Limburg einsetzte.

 

Dr. Thomas Hilb bei der Eröffnung des JU-“Blackpoints” im Herbst 1983

CDU: Stadtarchiv muss mehr Platz bekommen!

„Ein Archiv rechnet sich nicht, aber es zahlt sich aus.“ Diese Aussage von Dr. Christoph Waldecker, dem Limburger Stadtarchivar, stieß auf breite Zustimmung unter den Teilnehmern einer vom CDU-Ortsverband Limburg-Kernstadt organisierten Besichtigung des „Gedächtnisses der Stadt“ im Schloss. Dr. Waldecker nahm sich fast zwei Stunden Zeit, um seinen Gästen einen Einblick in die tägliche Arbeit eines Archivs im Allgemeinen und die des Limburger Stadtarchivs im Besonderen zu geben.

Dabei erfuhren die Besucher unter anderem, dass das Sichten und vor allem das Wegwerfen zu den Hauptaufgaben eines Archivars gehört. Er alleine entscheidet, welche Akten archivwürdig sind, nachdem die Ämter und Abteilungen des Rathauses sie aussortiert haben. Welche Auswirkungen die Digitalisierung auf diese Vorgänge haben werde, lasse sich noch nicht einmal ansatzweise abschätzen, denn niemand wisse, wie haltbar die heutigen Datenträger seien. Und davon abgesehen mache es die rapide Entwicklung der Speichertechnik ohnehin fraglich, dass die heutigen Dateiformate auf den heutigen Speichermedien mit der IT-Ausstattung der Zukunft gelesen werden könnten.

Das alles ändere aber nichts daran, dass täglich immer noch erhebliche Aktenmengen auf Papier im Stadtarchiv ankämen und dass der archivwürdige Teil davon erfasst und eben archiviert werden müsse. Und hier – davon konnten sich die Mitglieder der CDU überzeugen – stößt das Archiv langsam aber sicher an seine Grenzen. Das im Jahr 2009 errichtete Rollregallager ist nun fast voll und eine Erweiterung dringend nötig. Die Christdemokraten unterstützen deshalb die Pläne des Magistrates, dem Archiv im Zuge der Sanierung und Renovierung des Schlosses deutlich mehr Platz zur Verfügung zu stellen.

Die Lagerung und Erschließung langfristig zu sichernder Aktenbestände der Stadtverwaltung ist jedoch zwar die Haupt-, aber nicht die einzige Aufgabe eines Stadtarchivs. Als „Gedächtnis der Stadt“ soll es den Geschichtsinteressierten Quellen für die historische Forschung liefern. Diese sollten sich aber nicht auf Amtsvorgänge, sondern auch auf Informationen über das „normale Leben“ erstrecken. In diesem Sinne appelliert Dr. Waldecker an seine Besucher und an die Öffentlichkeit, alte Fotosammlungen sowie Firmen- und Vereinsarchive dem Stadtarchiv anzuvertrauen.

 

Stadtarchivar Dr. Christoph Waldecker informierte die CDU-Delegation kenntnisreich und unterhaltsam über die Arbeit “seines” Archivs.

Sportplatz Goetheschule endlich wiederherstellen!

Die CDU Limburg hat bereits 2017 im Ortsbeirat die Forderung nach der raschen Wiederherstellung des Sportplatzes an der Goetheschule gestellt und erneuert diese Forderung. “Nun sind zwei Jahre verstrichen. Die Sanierung der Turnhalle scheint fast abgeschlossen, der Sportplatz aber fristet immer noch ein tristes Dasein”, so Stefan Best, der Vorsitzende der Kernstadt-CDU.

Der Sportplatz soll endlich wieder seine wichtige verbindende Funktion wahrnehmen, denn er ermöglicht in den jetzt kommenden wärmeren Tagen die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung an der frischen Luft. “Die Fussballsaison beginnt und wir brauchen endlich einen Platz, der es den Kindern aus dem gesamten Wohngebiet sowie den Schülern der umliegenden Schulen ermöglicht, gemeinsam Sport zu betreiben. Es wäre klasse, wenn der Platz bereits im Sommer bespielbar sei”, so Best weiter. Die CDU wird in den politischen Gremien nach dem Sachstand fragen und bleibt an diesem Thema dran.

 

Nach dem Wunsch der CDU soll hier bald wieder gespielt werden dürfen. Foto: Stefan Best

50 Jahre Treue zur CDU

 

Limburger CDU ehrt langjährige Mitglieder


Stefan Best neuer Stadtrat

Stefan Best wird neuer ehrenamtlicher Vertreter der CDU im Magistrat, dem höchsten Gremium der Stadtverwaltung. Der 41-Jährige leitet den CDU-Ortsverband Kernstadt, ist als Stadtführer aktiv und arbeitet im Schlossverein sowie im Verein für Nassauische Altertumskunde mit. Hauptberuflich ist der Diplom-Kaufmann als Prokurist im Rechnungswesen der KfW-Bankengruppe in Frankfurt tätig. Dort ist er Experte für die Bilanzierung nach internationalen Rechnungslegungs-Standards. Stefan Best ist verheiratet und hat zwei Töchter. Er lebt mit seiner Familie in der Limburger Südstadt.

In die Glückwünsche an den neuen Stadtrat mischt sich das Gedenken an unseren Freund Helmut Klein, den Stefan Best im Magistrat ersetzen wird. Helmut Klein, der im August nach schwerer Krankheit verstorben ist, war lange für Limburg und seinen Heimatort Offheim ehrenamtlich aktiv – nicht nur politisch als Stadtverordneter und Stadtrat, sondern auch im sozialen Bereich. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Der neue Stadtrat Stefan Best

CDU im Gespräch mit Limburger Feuerwehr

Der LHZ-Brand war für die Feuerwehr das prägende Einsatzereignis des bisherigen Jahres – das erfuhren Mitglieder der Limburger CDU bei einem Informationsgespräch in der Feuerwache. Das Großfeuer habe nicht nur die Einsatzkräfte, sondern auch das Material erheblich gefordert. In diesem Zusammenhang zeigten sich die Vertreter der Feuerwehr – Stadtbrandinspektor Rene Jung und sein Stellvertreter Markus Knoth sowie Wehrführer Stephan Meurer – sehr erfreut über die erhöhten Mittel im Haushalt 2018. Davon konnten unter anderem neue Helme und Notstromaggregate angeschafft werden. Die CDU will sich nun dafür einsetzen, den bisherigen, erhöhten Haushaltsansatz von 77.000 Euro auch im nächsten Jahr beizubehalten. Dies soll es der Feuerwehr möglich machen, ihren Bestand an Schutzkleidung weiter zu erneuern.

Über die kurzfristige Finanzplanung hinaus waren sich CDU und Feuerwehr über das Ziel einig, auf eine langfristige Planbarkeit der Investitionen hinzuarbeiten. Das gelte nicht zuletzt für die überfällige Erneuerung des Fuhrparks. Nach Ansicht der CDU ist eine hochwertige Ausstattung das Mindeste, was die Feuerwehrleute von der Stadtpolitik als Gegenleistung für ihr gefährliches Ehrenamt erwarten dürfen.

V.l.n.r.: Stadtrat Jürgen Herkert, Stadtverordnete Richard Eisenbach und Stefan Schäfer, Ortsbeiratsmitglied Birgid Eisenbach, stellv. Stadtbrandinspektor Markus Knoth, Stadtverordnetenvorsteher Michael Köberle, Wehrführer Stephan Meurer, Stadtbrandinspektor Rene Jung